Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse, Volume 26

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Sächsische Akademie der Wissenschaften, 1901
 

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Page 160 - z. B. schon auf dem Keimblasenstadium. Es wird bei ihnen zuerst in den Hohlraum der Keimblase eine homogene, weiche Substanz, der Gallertkern von den Epithelzellen ausgeschieden. In ihn wandern dann aus einem kleinen Bezirk des Epithels mehrere Zellen ein, indem sie ihren epithelialen Character verlieren und nach Art von Lymphkörperchen
Page 160 - die Mesenchymkeime dadurch entstehen, dass Zellen aus dem Verband der Keimblätter ausscheiden und als Wanderzellen in den Spaltraum zwischen den vier Keimblättern eindringen und sich in ihm ausbreiten. Keimblätter und Mesenchymkeim (Zwischenblatt) zeigen in der Art ihrer Entstehung einen Gegensatz. Erstere entwickeln sich durch Faltungen der Keimblasenwand, letzterer durch Auswanderung isolirter Zellen aus bestimmten Bezirken der Keimblätter. 1 ) — Die
Page 34 - Bestimmung des Liingenunterschiedes zwischen den Sternwarten zu Gotha und Leipzig, unter seiner Mitwirkung ausgeführt von Dr. Auwers und Prof. Bruhns im April des Jahres 1865. Mit l Figurentafel. 1866. 2 M 80 ,\WG HANKEL,
Page 14 - Speichen- und ellenwärts, sondern auch in beliebigen schrägen Richtungen bewegt werden. Bei allen Bewegungen geschehen in beiden Hauptgelenken Verschiebungen, bei allen ausgiebigen Bewegungen auch in den kleinen Gelenken zwischen den einzelnen Knochen der beiden Reihen. Sehr verwickelt ist der Vorgang bei den Randbewegungen der Hand, da die beiden Reihen sich dabei im Wesentlichen so bewegen, als ob sie sich
Page 160 - ausstrecken. Sie verbreiten sich bald als Wanderzellen überall in der Gallerte. Bei den Wirbelthieren geschieht die Mesenchymbildung erst auf späteren Stadien, wenn schon die Zahl der Keimblätter sich auf 2 oder 4 erhöht hat." ähnliche Zellengerüst des Dotterendoblastes
Page 88 - bei einigen wenigen Zellenarten in einer scheinbar sehr einfachen Weise vollziehen, die man als Fragmentirung oder Kernzerschnürung bezeichnete. Hier kommt es nicht zur Entstehung von Spindelfasern, Kernsegmenten und Protoplasmastrahlungen. Vielmehr verläuft die Kernzerschnürung mehr in der von älteren Histologen schematisch dargestellten "Weise.
Page 41 - unterhalb derselben beginnt, was wohl nicht aus einer Verschiedenheit der Temperatur der verschiedenen Flüssigkeitsschichten erklärt werden kann. Was nun die das fragliche Pulsiren aufhebende Wirkung des Wassers betrifft, so lässt sich diese leicht nachweisen. Lässt man z. B. in die Säure,
Page ix - des Liingenunterschiedes zwischen den Sternwarten zu Gotha und Leipzig, unter seiner Mitwirkung ausgeführt von Dr. Auwers und Prof. Brunns im April des Jahres
Page 38 - zwischen den Sternwarten zu Gotha und Leipzig, unter seiner Mitwirkung ausgeführt von Dr. Auwers und Prof. Brunns im April des Jahres
Page 162 - den ächten gegenüber stellt, sei es, dass man sie Endothelien nennt, um mit dem Wort ihre Beziehung zu den inneren Körperflächen auszudrücken." Sehe ich ab von den einer weiteren Aufklärung bedürftigen Epithelanlagen des

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