Geschichte der Einführung der Reformation in die Mark Brandenburg: zur dritten Säkularfeier am 1 November 1839

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Page 196 - Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. AMEN.
Page 70 - Zähne haben soll, nämlich also: Es sei denn, daß ich mit Zeugnissen der Heiligen Schrift oder mit öffentlichen, klaren und hellen Gründen und Ursachen überwunden und überwiesen werde — denn ich glaube weder dem Papst noch den...
Page 191 - Seide oder Leinwand. Und hat euer Herr, der Kurfürst, an einer Chorkappe oder Chorrock nicht genug, die ihr anziehet, so ziehet derer dreie an, wie Aaron, der Hohepriester, drei Röcke übereinander anzog, die herrlich und schön waren, daher man die Kirchenkleider im Papsttum Qi-imt
Page 70 - Tage und ossenbar ist, daß sie „ost geirrt haben und ihnen selbst widersprechend gewesen sind) und „ich also mit den Sprüchen, so von mir angezogen und angeführt „sind, überzeuget und mein Gewissen in Gottes Wort gefangen ist, „so kann und will ich nichts widerrufen, weil weder sicher noch „gerathen ist, etwas wider das Gewissen zu thun. Hier stehe ich, „ich kann nicht anders, Gott helfe mir! Amen.
Page 6 - Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern, mit Namen Nikodemus, ein Oberster unter den Juden. Der kam zu Jesu bei der Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, daß du bist ein Lehrer von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen thun, die du thust, es sei denn Gott mit ihm.
Page 49 - Wahr ist's, ein frommer Mönch bin ich gewesen, und habe so strenge meinen Orden gehalten, daß ich's sagen darf: Jst je ein Mönch gen Himmel kommen durch Möncherei, so wollt' ich auch hineingekommen sein.
Page 70 - Concilien, weil es offenbar und am Tage ist, daß sie oft geirrt und sich selbst widersprochen haben) und ich also von den Sprüchen...
Page 108 - Geist; und wiewohl aber wir uns, ob der wahre Leib und Blut Christi leiblich im Brod und Wein sei, dieser Zeit nicht verglichen haben, so soll doch ein Theil gegen den andern christliche Liebe, so fern jedes Gewissen immer leiden kann, erzeigen, und beide Thcile Gott den Allmächtigen fleißig bitten, daß er uns durch seinen Geist den rechten Verstand bestätigen wolle.
Page 113 - Apologia überlesen; die gefällt mir fast Id. i. sehr) wohl, und weiß nichts daran zu bessern, noch zu ändern, würde sich auch nicht schicken; denn ich so sanft und leise nicht treten kann.
Page 157 - Conzilium, und erlöse die Deinen, durch deine herrliche Zukunft! Es ist mit dem Papst und den Seinen verloren. Sie wollen, dein nicht. So hilf du uns Armen und Elenden, die wir zu dir seufzen und dich suchen mit Ernst, nach der Gnade, die du uns gegeben hast, durch deinen heiligen Geist, der mit dir und dem Vater lebet und regieret, ewiglich gelobet, Amen.

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