Östreichische militärische Zeitschrift, Volume 2

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Gedruckt bei Unton Strauss., 1823 - Military art and science
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Page 11 - Gefährlich? seiner Lage nicht ; dieß bewiesen seine wiederholten , aber stets mißlungenen Versuche , das Thor von San Giorgio zu öffnen. Gegen Mittag beschoß der Feind diesen Theil der Stadt mit schwerem Geschütz, und bewarf denselben zugleich mit Bomben. Als ihn auch dieses heftige Feuer nicht zu der gewünschten Entscheidung führte, stellte er Nachmittags um drei Uhr in der Zunge von Campagnola fünf Kanonen auf, mit welchen er einige Zeit ei» lebhaftes, aber fruchtloses Feuer unterhielt,...
Page 23 - Ära , Stra wurden mehrmals von den Franzosen genommen , und wieder verloren , bis endlich mit Anfang der Dämmerung ein wiederholter überlegener Angriff ihnen den Besitz von Stra, und selbst von Caldiero, zusicherte.
Page 138 - Laurenzacco und Pavia, zwischen Udine und Palmanuova, besetzen. Um acht Uhr früh wagte eine Eskadron Chasseurs den Übergang. Aber kaum am linken Ufer angelangt, war sie auch angegriffen und geworfen.
Page 30 - Gefecht, so wie die Verbindung mit Gen. Nordmann , war bereits wieder hergestellt , als eine feindliche Verstärkung von 3 Bataillons des 2o. Regiments, unter Anführung desGen. Goulus, auf der Straße von Gombion mit großer Kaltblütigkeit gegen das auf sie gerichtete...
Page 155 - Neste gegen den vor Sessana aufgestellten Feind vordrang. Plötzlich, um diesen zur Verfolgung zu reitzen, wendet Geramb um, und eilt in scheinbarer Flucht bis über Storie zurück. Die Chasseurs dringen unvorsichtig nach; der Hinterhalt bricht in ihren Rücken vor ; sie werden umringt , 50 niedergehauen, i5 Reiter gefangen.
Page 32 - St:>» lung herbeigezogen worden, stellte die Schlacht wieder her. Der Erzherzog M armilia n von OstreichEste trug durch seine Gegenwart auf dem gefährlichsten Punkte zum glücklichen Ausschlag des Angriffs vorzüglich bei. Der Feind , durch diese Entschlossenheit stutzen gemacht, ließ von der Verfolgung ab, und richtete nun sein ganzes AugenmerI nur darauf , diesem Angriffe zu begegnen. Massen« ließ sogleich sein G re n ad i er-K orp s, und die Kavallerie unter E spagne , vorrücken.
Page 271 - Hunger nicht langer ertragen konnte, freien Abzug. — Montpensier hatte mittlerweile angriffsweise zu operiren begonnen. Er erwartete von Genua durch die Flotte, welche sein König dort ausrüsten ließ, eine kräftige Hilfe. Diese Hoffnung , und das hohe Vertrauen in die eigene regelmäßig geleitete Kraft, ließen die Franzosen alle Gefahren vergessen, und steigerten ihren Muth^ bis aufs Höchste.
Page 190 - Überflüglung dieser Linie , den Sieg zu erringen; ein Vortheil, dessen sie verlustig waren, so bald sie sich entwickelt hatten, und welcher Vortheil für die Römer um so größer war, da sie ihre guten Harnische und großen Schilde gegen die Wirkung der feindlichen Pfeile schützten, und folglich dieselben im Angesichte des Feindes, mit einem geringen Verluste, sogar durch die engen Öffnungen ihrer Lagerverschanzungen herausbrechen konnten, welches den Neuen das koncentrirte Feuer einiger Balte
Page 24 - Unternehmungen im Gebirge. An der Chaussee , auf den Höhen von San Mathia und la Rocca / dann in der Schanze bei Ponte rotto standen . . ,6 ,2 Sie bildeten die M itte, welche dieHaupt
Page 327 - Willen der letzte» ren, als das Gesetz in der Provinz. Demungeachtet bietet Bosnien der Pforte ungeheure Vortheile dar. Es ist der Wall, der zum Theil Servien, Albanien und die Seeküste deckt. Es erhielt sich in allen Kriegen durch eigene Kraft, durch die Festigkeit seiner Schlosser, und die Tapferkeit seiner Bewohner.

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