Zur entwickelungsgeschichte der deutschen buchbinderei in der zweiten hälfte des 19. jahrhunderts: Technisch--Statistisch--Volkswirtschaftlich

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Mohr, 1902 - Bookbinding - 184 pages
 

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Popular passages

Page 117 - Bis unter 10 10 bis unter 20.... 20 bis unter 30.... 30 bis unter 40.... 40 bis unter 50..., 50 bis unter 60... 60 bis unter 70.... 70 bis unter 80....
Page 102 - Ofsicin, welche alles übertraf was man bis dahin von Anstalten dieser Art kannte, wimmelte es, wie in unsern heutigen Druckereien, von Arbeitern aller Gattungen, welche theils das Papier und die übrigen Materialien und Instrumente in Stand...
Page 173 - Der vornehmsten Künstler und Handwerker Ceremonialpolitika, in welcher nicht allein dasjenige, was beim Aufdingen, Lössprechen und Meisterwerden nach denen Articuls-Briefen unterschiedener Oerter von langer Zeit her in ihren Innungen und Zünften observiret worden, sondern auch diejenigen lächerlichen und bisweilen bedenklichen Actus, wie auch Examina bei dem Gesellenmachen vorgestellt und mit nützlichen Anmerkungen zufälliger Gedanken ausgeführt wird".
Page 11 - Haben auch die Kunst gelernt, daß sie .Wittenberg' oben auf etliche Bücher drucken, die zu Wittenberg nie gemacht noch gewesen sind. Das sind ja Bubenstücke, den gemeinen...
Page 20 - Wer viel Handwerke zugleich lernt, lernt selten, was wohl und recht ist;" dieses Wort Viebahns2) paßt auf die Buchbinderei wie zugeschnitten.
Page 38 - Untersuchungen über die lage des Handwerks in Deutschland, (Schriften des Vereins für Socialpolitik, 62-70).
Page 74 - Meister inmitten seiner Gesellen — gegeben sind? Oder wird hier etwa die Zeit des Meisters mit „Kopfarbeit" ausgefüllt? Die pessimistische Auffassung vom „Niedergang des Handwerks" ist zu einem großen Teile dem Umstand zuzuschreiben, daß als typische Form nicht selten der Betrieb im Keller, im Hof oder in der vierten Etage angesehen wird. Was berechtigt uns zu solcher Auffassung? Wo in der Handwerksgeschichte begegnen wir dem Alleinbetrieb als der normalen, gesunden 1) Bd.
Page 104 - Haushalt als Mitglieder angehören und in der Hauswirtschaft unterhalten werden, ohne selbst überhaupt oder mehr als nebenher erwerbend thätig zu sein, noch bei ihrer Haushaltung in Dienst stehen, noch selbständig von eigenem Vermögen, Renten oder Pensionen oder von Unterstützung aus fremden Mitteln leben.
Page 104 - Thätigkeit auf den Erwerb gerichtet ist oder doch ihrer Natur nach einen Erwerb mit sich führt, gleichviel in welcher Stellung (ob in der eines Selb, ständigen, Beamten oder Gehülfen, eines Familiengliedes oder Dienenden u, f. w,) dies geschieht. Die Thätigkeit von Familien...
Page 104 - Verwaltungs- und Aufsichts-, sowie das Rechnungs- und Bureaupersonal, Prokuristen, Disponenten, Buchhalter, Rechnungsführer, Geschäfts- und Handlungsreisende sowie die im Betriebe beschäftigten Rechner und Schreiber.

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