Normalität und Abweichung: Studien zur Theorie und Geschichte der Normalisierungsgesellschaft

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Werner Sohn, Herbert Mehrtens
Vandenhoeck & Ruprecht, Aug 27, 1999 - Education - 289 pages
Seit Michel Foucaults Charakterisierung moderner Gesellschaften als 'Normalisierungsgesellschaften' wird die Frage, wie Normalität und Abweichung hergestellt werden, breit debattiert. Der Band versammelt in einem ersten Schwerpunkt Beiträge von Autorinnen und Autoren, die das Konzept der 'Normalisierung' in verschiedenen Perspektiven weiterentwickelt haben. Den zweiten Schwerpunkt bilden historische Studien über die Jahrzehnte um 1900, die aufzeigen, wie auf dem Gebiet der industriellen Produktion, bei der Flexibilisierung der Geschlechterdifferenzen und der Quantifizierung des Psychischen normierende und normalisierende Verfahren die Grundlagen dessen konstituierten, was wir heute als selbstverständlich und normal empfinden.
 

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Contents

Vorwort
7
Jürgen Link
30
Herbert Mehrtens
45
Sabine Hark
65
Die Normierung des produktiven Subjekts
85
Hans WupperTewes
107
HL Das Leben im Raster der Normalisierung
141
Ursula LinkHeer
161
Volker Roelcke
183
Werner Sohn
201
Volker Hess
222
Sarah Jansen
244
Bettina WahrigSchmidt
266
Autorinnen und Autoren
288
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Page 264 - Forst-Insecten oder Abbildung und Beschreibung der in den Wäldern Preussens und der Nachbarstaaten als schädlich oder nützlich bekannt gewordenen Insecten, in systematischer Folge und mit besonderer Rücksicht auf die Vertilgung der Schädlichen, vols.

About the author (1999)

Dr. Herbert Mehrtens ist Professor für Neuere Geschichte mit Schwerpunkt Wissenschafts- und Technikgeschichte am Historischen Seminar der TU Braunschweig.
Dr. Werner Sohn ist Lehrbeauftragter für Wissenschaftsgeschichte an der TU Braunschweig.

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