Logistische Netzwerke

Front Cover
Springer-Verlag, Mar 26, 2010 - Technology & Engineering - 388 pages
0 Reviews

Stark bearbeitet und erweitert stellt das Buch industriespezifische und branchenübergreifend gültige logistische Designprinzipien erfolgreicher Netzmodelle in den Bereichen Industrie, Handel und Transportdienstleistung vor. Mit der Vertiefung der Analyse um das Kriterium der Nachhaltigkeit wird der öffentlichen Diskussion um die drohende Klimakatastrophe, in deren Mittelpunkt immer wieder auch der Güterverkehr und mit ihm die Logistik stehen, explizit Rechnung getragen. Zur weiteren Verbesserung der allgemeinen Verständlichkeit, auch komplexerer Sachverhalte, ist die Anzahl der Fallbeispiele sowie der Schaubilder um die Hälfte erhöht worden. Neben einem nunmehr eigenen Kapitel zu den methodologischen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens auf dem Feld der betriebswirtschaftlichen Logistik helfen die aussagefähigen Projektbeispiele dem Leser, praktische Probleme im Netzwerkdesign zu lösen. Damit soll der besondere Anspruch des Buches, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu bauen, noch deutlicher erfüllt werden.

 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Industrielle Distributionssysteme
147
22 Mehrstufige Distributionssysteme
169
23 Einstufige Distributionssysteme
240
24 Produktionsnetzwerke
253
25 Eine kurze Zusammenfassung
267
Versorgungssysteme des Handels
273
32 Das Zentrallagerkonzept als handelslogistisches Basismodell
276
33 CrossDocking als bestandslose Belieferungsform
289
42 Besonderheiten von Dienstleisternetzen
312
43 Grundmodelle der Netzkonfiguration
317
44 Die europäische Herausforderung
331
Fortgeschrittene Ladungsnetze
333
Die Suche nach dem besten Prozesseigner
337
52 Die möglichen Kostenvorteile der Fremdvergabe
342
53 Weitere Kriterien der Partnerselektion
358
54 Vertragliche Arrangements zur Entschärfung des Abhängigkeitsproblems
360

34 Konsolidierung auf der Basis offener Transportnetze
294
35 Lieferkonditionen bei Selbstabholung
298
Dienstleisternetze
304
41 Ein Blick auf den Markt
306
Was man Dienstleistern sonst noch übergeben kann
368
Bestandskosteneffekte der Mehrstufigkeit Ergänzung zum Thema βServicegrad
373
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

allerdings Anzahl Artikel aufgrund ausgeprägte Auslieferungslager Basis Bedarfe beiden Beispiel beispielhaft beispielsweise Beschaffungslogistik beschriebenen besonders Bestände Bestandsmanagement Bestellmenge Bestellpolitik Bretzke Cross Docking deshalb dezentralen Dienstleister direkt Distribution Distributionssysteme durchschnittlichen Effekte eigenen einstufige entsprechende Ersatzteillogistik erst Fahrzeuge Falle Fehlmengen Filialen Flexibilität Folgenden Frage Funktion gegebenenfalls gibt großen Handel Handelslogistik Hauptläufe Hersteller hohen Hrsg innerhalb insbesondere jeweils Kapazitäten Kommissionierung Komplexität Komplexitätsreduktion könnte Kontext Kontraktlogistik Konzept Kosten Kunden Lagerstufe lassen letzten Meile lich Lieferanten Lieferbereitschaft Lieferbereitschaftsgrade Lieferzeiten Logistics Logistik logistischer Netzwerke lokalen Lösung Markt Modelle möglich muss Netz Netzdichte Netzknoten Netzstruktur Netzwerkdesign Netzwerkkonfiguration Normalverteilung optimale Optimierung Organisation Outsourcing Praxis Primärtransporten Produkte Produktion Prognosefehler Projekt Prozesse Pullprinzip Rahmen Regel regionalen Regionallager Sendungen Service Sicherheitsbestände Skaleneffekte Sortiment Standorte stark strategische Streckengeschäft Struktur Supply Chain Management System Systeme täglich Teil Termintreue Touren Tourenplanung Transaktionskosten Transport Transportkosten Umschlagshäufigkeit unserer Unternehmen unterschiedlichen Verlader Versorgung Warenströme weiter wieder Wiederbeschaffungszeit zentrale Zentralisierung Zentrallager Zusammenhang zusätzlich zweistufigen

About the author (2010)

Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Bretzke ist Head of Supply Chain Strategy und Beiratsmitglied bei Barkawi Management Consultants, München. Er hat nach seiner Habilitation in BWL an der Universität zu Köln 12 Jahre lang auf Geschäftsführungsebene in logistischen Dienstleistungsunternehmen gearbeitet. Vor seinem Wechsel als Partner zur KPMG Consulting AG hat er 8 Jahre lang ein eigenes Beratungsunternehmen geführt und, teilweise zeitgleich, an der Universität Duisburg einen ordentlichen Lehrstuhl für Allgemeine BWL und Logistik bekleidet. Er nimmt im Rahmen von internationalen Masterstudiengängen an mehreren Hochschulen weiterhin Lehrtätigkeiten wahr.