Mitteilungen Aus Den Memoiren Des Satan (Dodo Press)

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Dodo Press, Jan 1, 2009 - Fiction - 312 pages
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Wilhelm Hauff (1802-1827), er schrieb auch unter den Pseudonym H. Clauren, war ein deutscher Schriftsteller des Biedermeier. Er studierte von 1820 bis 1824 Theologie an der Universitat Tubingen, wo er zum Dr. Phil. promovierte. 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen Morgenblattes fur Gebildete Stande. Wilhelm Hauffs kurze literarische Schaffensperiode begann 1825 mit der Veroffentlichung einiger Novellen, Mitteilungen aus den Memoiren des Satan (2 Bande) (1825-1826) und Othello (1826), sowie seines Marchen-Almanach (1826-1828). Lichtenstein (1826), ein historischer Roman der Romantik, war bis ins 20. Jahrhundert neben Hauffs Marchen sein bekanntestes Werk. Durch seine Marchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich. Hauff ist ausserdem Autor der Novelle Jud Suss (1827), basierend auf dem Leben des Wurttemberger Hofaktors Joseph Suss Oppenheimer (1698- 1738), die als Vorlage fur den gleichnamigen antisemitischen NS-Propagandafilm diente. Weitere Werke des Autors sind u. a.: Der Mann im Mond (1825), Die Sangerin (1826), Die Bettlerin vom Pont des Arts (1827) und Kontrovers- Predigt uber H. Clauren und den Mann im Monde (182

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About the author (2009)

Der vielseitige Erzahler Wilhelm Hauff wurde am 29. November 1802 in Stuttgart geboren. Er studierte zunachst Theologie und Philosophie in Tubingen, arbeitete dann als Hauslehrer und schliesslich als Redakteur von Cottas Morgenblatt . Seinen grossten literarischen Erfolg erzielte Hauff mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begrundete. Wirklich bekannt aber wurde er durch seine Marchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen, und durch seine Lieder, die sich zu Volksliedern entwickelten. In seinen Erzahlungen verbindet Hauff romantisch-phantastische Elemente mit realistischen und zeitkritischen sowie satirischen Zugen. Es ging ihm allerdings nicht nur darum, seine Zeit kritisch zu beleuchten, sondern er wollte seine Leser auch unterhalten. Der Dichter starb - erst 24jahrig - am 18. November 1827 in seiner Heimatstadt.

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