Kachelöfen und offene Kamine

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GRIN Verlag, 2007 - 144 pages
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,0, Technische Universitat Munchen (Innenausbau und Raumgestaltung), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Auszug aus dem Gutachten zur Arbeit: Herr Nagel hat ein im Einfamilienhausbau haufig anstehendes Thema, Kachelofen und offene Kamine, bearbeitet. Die Fachliteratur liefert meist nur Einzelaspekte fur den Planenden. Die Arbeit von Herrn Nagel besticht durch ihre umfassende und grundliche Darstellung des Themas. Es ist gelungen, sowohl die physikalischen und technischen Grundlagen, wie auch die physiologischen und gestalterischen Auswirkungen auf Mensch und Raum in einem Gesamtzusammenhang aufzuzeigen... *** In der Buchversion sind die Fotos in s/w, die Zeichnungen in Farbe. ***, Abstract: Wer heute vom guten alten Kachelofen" spricht, schwelgt meist in nostalgischer Begeisterung. Aus Uberlieferungen wissen wir, welche wichtige Bedeutung solch ein Prunkstuck fruher hatte. Es war die einzige Warmequelle im ganzen Haus. Seine gemutliche Atmosphare lockte Mensch wie Tier an. Nicht selten gab es Zank um die begehrten Platze auf der Ofenbank. Die Entwicklung des Kachelofens ist ein Stuck Geschichte der Gestaltung, aber auch ein Stuck Geschichte der Technik. Die Kachelofenbauer waren und sind auch weiterhin bestrebt neue Erkenntnisse der Warmelehre und der modernen Feuerungstechnik im Kachelofenbau zur Anwendung zu bringen. Schon vor 500 Jahren gab es ein Bestreben dem Kachelofen eine gute technische und wirtschaftliche Innengestaltung in der Konstruktion zu geben. Das zeugte vom hohen handwerklichen und technischen Konnen des Kachelofenbauers. In dieser Arbeit mochte ich die Vielfalt sowohl im technischen, als auch im gestalterischen Bereich des Kachelofens, herausarbeiten.

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