Streffleurs militärische Zeitschrift, Issues 1-3

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L.W. Seidel, 1825 - Military art and science
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Page 182 - Staates, ordentlich angereizet, ihn anzugreifen, und seine Freunde von ihm abwendig gemacht; ohne zu rechnen, daß keine Hoffnung zum Frieden dadurch...
Page 183 - Kleinigkeiten, wenn wir nicht offensive vorgehen, den Feind in seinem Lande aufsuchen, oder ihn nöthigen, um eine, ihm schätzbare Festung nicht zu verlieren, das Aeußerste zu wagen, und es auf eine Schlacht ankommen zu lassen.
Page 169 - Gefahr gestatten , daß er sich den Fatiquen der Unternehmung auf Belgrad aussetze, noch minder aber die geringste Hoffnung vorhanden ist, daß er solche würde vollenden können; so habe Ich mich...
Page 169 - Ich mich bemüßiget gefunden, ihn hierher zum Hofkriegsrath zurück zu berufen, und Ich überschicke Ihnen diesen Kadeten , um Sie mittels gegenwärtigen Schreibens zu ersuchen, das Kommando über diese Armee zu übernehmen, zu der auch diejenigen Truppen gehören werden , die Sie aus Slaronien und Kroatien derselben werden beizieben können.
Page 185 - Vanat noch an Truppen zurückbleiben könne, muß Ich bloß Ihrer bekannten Einsicht und Kenntniß, der Umstände wegen, überlassen. Dieß ist alles, was Ich Ihnen über diesen wichtigen Gegenstand zuschreiben kann. Da Sie aber einen positiven Auftrag dazu von mir verlangen, so kann Ich Ihnen keinen andern geben, als die Save zu übersetzen, offensive zu agiren und Belgrad wo möglich zu belagern.
Page 244 - Besser, ich endige so!" Alarzon, ein spanischer Offizier, unter dessen Aufsicht er sich befand, fiel ihm in den Arm, und als er sich nach und nach von seiner Betäubung erholt hatte, erklärte er in einem gemäßigteren Tone: „So lieb ihm seine Freiheit sei, so würde er doch lieber eine ewige Gefangenschaft ertragen, als...
Page 41 - Dießseits bejchäftigte ein anderes Ziel die Thätigkeit des Feldmarschalls. — Schon am Morgen zeigten sich an den Ausgängen des Geholzes, in der Ebene der belagerten Festung, feindliche Haufen; und auf dem Wege von Banialuka her, erblickte man Zelce.
Page 30 - Die am Ufer nächst der oberen Stadt, hinter Gebüschen stehenden türkischen Vortruppen wurden zurückgetrieben, und alsogleich eine dortige Tschartake genommen. Hauptmann Leitner stürmte nun mit Freiwil» ligen die Brücke über den Bach, die nach einer in der untern Stadt erbauten Befestigung führt.

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