Leitfaden für schachspieler ...

Front Cover
Veit, 1857 - Chess - 236 pages
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 15 - Falle nicht rocffleren darf. Kann der König aber auch nicht ziehen, ohne sich einem Schach auszusetzen, so hat das Berühren des Steines keine Folgen. Auf die Strafe darf der Gegner so lange dringen, als er selbst noch keinen Stein zu seinem nächsten Zuge berührt hat. § 4.
Page 14 - Reglements versucht worden ist, machen wir nicht. len, daß jeder Spieler ein weißes Eckfeld zu seiner Rechten hat. Bemerkt ein Spieler, ehe der vierte Zug von beiden Seiten gethan ist, daß in der Aufstellung des Brettes oder der Steine etwas unrichtig ist, so darf er verlangen, daß das Spiel von neuem angefangen werde; nach dem vierten Zuge bedarf es aber hierzu der Einwilligung des Gegners. § 2. Vor der ersten Partie wird der Anzug...
Page 15 - Kann der berührte Stein nicht gezogen werden, so muß zur Strafe der König ziehen, der aber in diesem Falle nicht rochiren darf; kann der König aber auch nicht ziehen, ohne sich einem Schach auszusetzen, so hat das Be< rühren des Steins leine Folgen. Auf die Strafe kann der Gegner so lange dringen, als er selbst noch keinen Stein zu seinem nächsten Zuge be
Page 15 - Wer den feindlichen König mattsetzt, hat gewonnen; es kommt aber nicht darauf an, ob dieser König sich allein oder noch mit anderen seiner Steine auf dem Brette befindet. Giebt ein Spieler die Partie, noch ehe er mattgesetzt ist, auf, so liegt in dieser Erklärung das Zugeständnis. daß er beim Fortspielen mattgesetzt werden würde: er hat hiernach das Spiel ebenfalls verloren. Wenn ein Spieler aber in einem Endspiele innerhalb 50, für jeden der beiden Teile, dann...
Page 230 - Opposition verwendet werden. Wer zuerst, vielleicht aus Mangel an freien Zügen der Bauern, mit dem Könige zu ziehen und dadurch die Entgegenstellung aufzugeben genöthigt ist, räumt fast immer dem Gegner ein freies Feld zum Vordringen ein.
Page 15 - Gegners, so hat dieser die Wahl, den Zug als richtig gelten zu lassen, ihn einfach zurückzugeben oder das Ziehen des Königs zur Strafe zu verlangen.
Page 14 - Seiten gethan ist, baß in der Aufstellung des Brettes oder der Steine etwas unrichtig ist, so darf er verlangen, daß das Spiel von neuem an» gefangen weide; nach dem vierten Zuge bedarf es dazu aber der Einwilligung des Gegners.
Page 219 - Kraft äussern, sind solche, bei welchen sich der feindliche Thurm auf derselben Hälfte des Brettes befindet, auf welcher die Könige...
Page 16 - Vorbeigehen geschlagen werden. §. 9. Ein Bauer, welcher bis auf die erste Felderreihe des Gegners vordringt, tritt dort sogleich in...
Page 3 - Leben riefen, indem sie das Neue mit dem Bekannten in Verbindung setzten und selbstständig bearbeiteten.

Bibliographic information