Zeitschrift für deutsche Mythologie und Sittenkunde, Volumes 1-2

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Verlag der Dieterichschen Buchhandlung., 1853 - Mythology, Germanic
 

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Popular passages

Page 142 - Wolt Ihr wissen was ich bin Ich bin gewessen ein Abgottin Da S: Eucharius zu Trier kam Er mich zerbrach mein Ehr abnam Ich was geehrt als ein Gott Jetz stehen ich hie der Welt zu Spot.
Page 411 - Thiet mara, s. 426 i przypis 426, gdzie też ważniejsza literatura zagadnienia. Zob. również K. Krotoski, Echa historyczne w podaniu o Popielu i Piaście, KH 39 (1925), s.
Page 452 - ... ward früher immer zu Martini die Kirchweih gehalten, bei der sich alle Bewohner der Umgegend einfanden. Die Bauern brachten alsdann dem heiligen Martin alles mögliche zum Opfer : Frucht, Hanf, Obst, Fleisch, Eier, Schmalz, Butter u. dgl. In den Wirthshäusern wurde geschmaust und getanzt. Am Tage darauf wurde eine Nachkirchweih...
Page 283 - Fraw Holt die führ voranen in den Berg, deren folgten Leut, die man aber nicht kennen kont...
Page 92 - ... sich in vielfachen Volksliedern und ändern Dichtungen wieder, wovon ich im Folgenden einige Beispiele zusammenstelle. In einem Volkslied von der Mosel , mitgetheilt von Hocker, Zeitschr. fd Mythologie l, 92, wo der als Jungfrau verkleidete junge Markgraf bei der Königstochter schläft, heiCvt es: „Des Nachts wohl um die halbe Nacht Das Bett fing an zu krachen, Und dies vernahm ein Küchenjung, Der fing wohl im zu lachen.
Page 62 - The river that you see before you is composed of the tears of mankind, tears shed (against the express command of the Almighty) for the departed ; therefore, when you return again to the earth, inculcate this to mankind — that to grieve immoderately for the departed is in the sight of God a most heinous sin,
Page 325 - Da dachte er, wie er wohl die Asche zum Wasser hintrüge. Er nahm sein Halstuch, kehrte sie hinein und trug sie fort. Da rief es hinter ihm und packte ihn an und drohte, es gäbe ein großes Unglück; aber er ging vorwärts, ohne sich umzusehen. Und als er die Asche ins Wasser warf, gab es einen furchtbaren Knall. Da ging er zurück und nun ward's lichter und lichter und bald Heller Tag. Er ging ins Schloß und fand die vierzehn Mädchen schlafend; da legte er seiner Schwester das Hemde aufs Kissen...
Page 20 - Grimnir, sagte aber nicht mehr von sich, auch wenn man ihn fragte. Der König ließ ihn zur Rede peinigen und setzte ihn zwischen zwei Feuer und da saß er acht Nächte. König Geirröd hatte einen Sohn, der zehn Winter alt war und Agnar hieß nach des Königs Bruder. Agnar ging zu Grimnir, gab ihm ein volles Hörn zu trinken, und sagte, der König thäte übel, daß er ihn schuldlos peinigen ließe. Grimnir trank es ans; da war das Feuer so weit gekommen, daß Grimnirs Mantel brannte.
Page 12 - Hausl gar keinen Vergleich aushalten und es war daher schnell ausgemacht, wem das Hüttlein gehöre. Hansl erzählte nun auch die Geschichte von der Kröte und sagte, daß er zum Pfarrer gehen wolle, um sich verkünden zu lassen. Da lachten Mutter und Brüder, daß ihnen der Bauch naggelte...
Page 95 - Und ließen der Sanct Katharina Wol hauen ein großes Rad. 10. Und als das Rad nun fertig war, Da war es noch nicht genug, Da mußten noch sieben und siebzig Dreischneidige Messer dazu. 11. Und als nun alles fertig war, Katharina fiel nuf ihre Knie Und bat ihren Herrn Jesum Christum Um einen Donnerschlag.

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