Deutsche Wörterbücher: Brennpunkt von Sprach- und Kulturgeschichte

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Walter de Gruyter, 2001 - Dictionaries - 411 pages
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Wörterbücher sind eine spannende Lektüre, wenn man sie im Kontext von Sprach- und Theoriegeschichte, Sozial- und Bildungsgeschichte liest. Hier wird eine am modernen Kulturbegriff ausgerichtete Geschichte der Wörterbücher des deutschen Sprachraums erzählt, in der die Positionen ihrer Verfasser und Benutzer beschrieben, dazu wissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge beleuchtet werden.Nach einer Einführung in die Grundbegriffe und das allgemeine Handwerkszeug der Lexikografinnen und Lexikografen folgt eine chronologische Darstellung vom 8. bis 20. Jahrhundert. In weiteren Kapiteln werden systematische Aspekte behandelt: Nationale und europäische Lexikografie, Ordnung der Welt in Synonymiken, Verwandtschaft von Sprach- und Sachlexika, Wörterbücher als Sprachrichter, Neue Medien - eine lexikografische Revolution.

 

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Contents

Das Wörterbuch als prnchrichtef
15
Wie Wörterbücher entstehen und wie man sie liest
19
Vom Wörterbuch als Hilfsmittel im Mittelalter zum patrioti
39
Die Lexikografie der Haupt und Heldensprache in Drei
66
Vom Nutzen des Wortschatzes die Antworten der Auf
89
Ein Jahrhundert Grimmsches Wörterbuch
119
Die bürgerliche Sprachbildung Daniel Sanders
143
Wissenschaftliche versus bloß praktische Wörterbücher
162
Wörterbücher im Dienst der NSPropaganda
202
Wörterbuchlandschaft mit und ohne Mauer
224
Über die Grenzen Der europäische Rahmen der deut
252
Sinn und Sachverwandtschaften Ordnung der Wörter
264
Die Sachlexikografie und ihr Verhältnis zur Sprachlexiko
291
Computer in der Lexikografie eine Revolution?
362
Wie viele Wörter hat die deutsche Sprache?
381
Copyright

Strukturen und Vernetzung im Wortschatz die Lexiko
183

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