Geschichte des europäischen Staatensystems von 1492-1559

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R. Oldenbourg, 1919 - Europe - 343 pages
 

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Page 77 - Kein politischer Akt der damaligen Zeit ist wohl so sehr auf den freien Willen regierender Persönlichkeiten zurückzuführen, so wenig durch militärische oder wirtschaftliche Notwendigkeiten bestimmt wie der Entschluß der französischen Regierung, ihr Herrschaftsgebiet nach Italien hin (Neapel, später Mailand) auszudehnen, der dann über ein halbes Jahrhundert die Geschichte des europäischen Staatensystems beherrscht hat (§1).
Page 229 - Etude historique sur les relations commerciales entre la Flandre et la republique de Genes au moyen age (1906), p.
Page 7 - David Jayne Hill A History of Diplomacy in the International Development of Europe.
Page 9 - Paul Roth, Die neuen Zeitungen in Deutschland im 15. und 16. Jahrhundert (Preisschriften der fürstlich Jablonowskischen Gesellschaft in Leipzig 43, 1914); Erich Everth, Die Öffentlichkeit in der Außenpolitik von Karl V.
Page 245 - Geschichte der Aufteilung und Kolonisation Afrikas seit dem Zeitalter der Entdeckungen. I. Bd 123 Verzeichnis der in den „Notizen und Nachrichten" besprochenen selbständigen Schriften.
Page 17 - Majesty,' said Cecil in writing to Winwood,§ ' promised neither to punish nor to stay, but only that he will not consent — a word of which you know the latitude as well as I.' Nor was this a mere equivocation, kept in secret for future use. The Spaniards knew perfectly well what the clause was worth. They had asked that the volunteers which were now serving the States should be persuaded to return...
Page 86 - Felix Priebatsch, Die Judenpolitik des fürstlichen Absolutismus im 17. und 18. Jahrhundert, in: Forschungen und Versuche zur Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit (= Festschrift für Dietrich Schäfer), Jena 1915, S.
Page 40 - Denn die führenden Staaten jener Zeit trieben allesamt eine Ausdehnungspolitik, die keineswegs als unvermeidlich gelten konnte ; es handelte sich nicht darum, die Zustimmung der Stände zu Maßregeln zu erhalten, die offenkundig nur die Verteidigung der eigenen Existenz zum Ziele hatten, sondern es mußte die Bewilligung von Steuern erlangt werden, die zur Deckung der Kosten einer frei gewählten und mit den partikularen Interessen der betreffenden Provinzen vielleicht durchaus nicht harmonierenden...
Page 110 - Die burgundischen Zentralbehörden unter Maximilian I. und Karl V.
Page 293 - HAUSER, Le traite de Madrid et la cession de la Bourgogne ä Charles-Quint, Etude sur le sentiment national bourguignon en 1525 — 1526, Paris 1912.

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