Alte hech- und niederdeutsche volkslieden mit abhandlung und anmerkungen

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J.G. Cotta, 1844
 

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Page 131 - Innsbruck, ich muß dich lassen, ich fahr dahin mein Straßen, in fremde Land dahin; mein Freud ist mir genommen, die ich nit weiß bekommen, wo ich im Elend bin. Groß Leid muß ich jetzt tragen, das ich allein tu...
Page 302 - Es stund kaum an den dritten Tag, Ein Engel kam vom Himmel, Sprach : „Nehmt ihn vom Gerichte ab.
Page 361 - Was wollen wir singen und heben an? das best das wir gelernet han, ein newes lied zu singen; wir singen von einem edelman, der heißt Schmid von der Linden.
Page 78 - Ich acht nit wie es ge ; Ich hab mir ein bulen erworben In feiel und grünen kle.' ' Hast du ein bulen erworben In feiel und grünen kle, So ste ich hie alleine, Tut meinem herzen we.
Page 77 - Dort hoch auf jenem berge Da get ein mülerad, Das malet nichts denn liebe Die nacht biß an den tag; Die müle ist zerbrochen, Die liebe hat ein end, So gsegen dich got, mein feines lieb! Jez far ich ins eilend.
Page 84 - Der Sommer und der Sonnenschein Ganz lieblich mir das Herze mein Erquicken und erfreuen, Daß ich mit Lust im grünen Gras Mag springen an dem Reihen. Des lacht die Allerliebste mein, Wollt...
Page 154 - Toen is zi op haer kamer gegaen en deed haer beste kleeren aen. 12. Wat deed zi aen haren lijve? een hemdeken fijnder als zijde. 13. Wat deed zi aen haer schoon korslijf ? van gouden banden stond het stijf.
Page 217 - Und als er vor das kloster kam gar leise klopft er an : „wo ist die jüngste nonne, die letzt ist kommen an?
Page 278 - Bis Gott willkomm, du Sohne mein, Und all die mit dir kommen sein! Wie ist dein liebe Braut so bleich. Als ob sie ein Kindlein hab gezeugt!
Page 333 - Klafter weit: ,Nun sag an, du vil junger! den straich lert dich ain weib1!' 11. ,Solt ich von weibern lernen das wär mir immer ain schand, Ich hab vil ritter und knechte in meines vaters land, Ich hab vil ritter und grafen an meines vaters hof, Und was ich nicht gelernet hab das lern ich aber noch.

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