Encyklopädie der mathematischen wissenschaften. Zweite durchaus umgearbeitete und mit einer mathematischen bibliographie, vermehrte ausgabe

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bei Benjamin Gottlob Hoffmann, 1795 - Astronomy - 520 pages
 

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Popular passages

Page 301 - Bewegungen der Himmelskörper erkannt, ausgemacht, und frei von optischen Betrügen dargestellt sind, so entsteht für den untersuchenden Geist die dritte Frage: Was für Kräfte diese Bewegungen hervorbringen und erhalten?
Page 262 - Gla' sts so zu bereiten, daß dadurch das Bild auf eine im voraus zu bestimmende Art erscheinen muß, und dem Auge...
Page 322 - Licht eine fortgehende Bewegung habe, in welcher es, um von der Sonne zu uns zu kommen , 8 Minuten braucht.
Page 272 - Vergrösserungsglaser, ist nns, so zu reden, eine neue Welt bekannt geworden, von welcher die Alten nichts wußten.
Page 408 - Tagt und Nachtgleiche, als des vollen Mondes zu bestimmen. Als dieser Schluß gemacht ward, war noch astronomische Wissenschaft genug unter den Menschen, wiewol nicht unter den Christen, und am wenigsten unter den Lehrern der Kirche.
Page 262 - Dioptrik erklärt auch diejenigen Werke der Kunst, durch welche den Sinnen eine blosse. Belustigung oder ausserordentlicher Anblik verschafft, oder dasselbe durch gewisse optische Betrüg...
Page 404 - Sie war > war aber nicht die einzige Schwierigkeit. Man erschuf sich eine zweite dadurch, daß man auch die periodische Bewegung des Mondes , die zwar...
Page 306 - zu jeder Zeit richtig zu bestimmen, auch sogar diese Bewegungen, und die daraus folgenden Erschein nungen so wol zum voraus , als auch für jede verflossene Zeit, zu berechnen.
Page 473 - Geschüz ist so sehr gebessert, und nsch von Zeit zu Zeit werden neue Erfindungen « dieser Art bekannt gemacht, daß das ältere Gcschüz nach und nach alles umgegossen wird. Daher ver« lieren die alten Bücher von der Artillerie fast alle Brauchbarkeit, und dienen als Beitrage zur Gtt schichte "der Kunst.
Page 168 - Bewegungen aber sezen eine Ursache voraus, die sie hervorgebracht hat. Diese Ursache, die nun in einem leblosen oder belebten Körper liegen mag, heißt die Kraft.

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