Oesterreichische lesehalle: monatsschrift für unterhaltung und belehrung, Volume 8

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1888
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Page 220 - Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Page 346 - Schirmen wider jeden Feind: Innig bleibt mit Habsburgs Throne Oesterreichs Geschick vereint. Fromm und bieder, wahr und offen Lasst für Recht und Pflicht uns steh'n, Lasst, wenn's gilt, mit frohem Hoffen Muthvoll in den Kampf uns geh'n! Eingedenk der Lorbeerreiser, Die das Heer so oft sich wand — Gut und Blut für unsern Kaiser, Gut und Blut für's Vaterland! Was des Bürgers Fleiss geschaffen, Schütze treu des Kriegers Kraft; Mit des Geistes heit'ren Waffen Siege Kunst und Wissenschaft!
Page 346 - Vaterland! Was des Bürgers Fleiß geschaffen, Schütze treu des Kriegers Kraft; Mit des Geistes heitren Waffen Siege Kunst und Wissenschaft! Segen sei dem Land beschieden, Und sein Ruhm dem Segen gleich; Gottes Sonne strahl' in Frieden Auf ein glücklich Österreich!
Page 346 - Österreich wird ewig stehn! An des Kaisers Seite waltet*), Ihm verwandt durch Stamm und Sinn, Reich an Reiz, der nie veraltet, Unsre holde Kaiserin. Was als Glück zu höchst gepriesen, Ström' auf sie der Himmel aus: Heil Franz Joseph, Heil Elisen, Segen Habsburgs ganzem Haus!
Page 346 - Sonne strahl' in Frieden Auf ein glücklich Österreich! Laßt uns fest zusammenhalten, In der Eintracht liegt die Macht! Mit vereinter Kräfte Walten Wird das Schwerste leicht vollbracht. Laßt uns, eins durch Brüderbande, Gleichem Ziel entgegengehn : Heil dem Kaiser, Heil dem Lande, Österreich wird* ewig stehn!
Page 346 - Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land! Mächtig durch des Glaubens Stütze führ" Er uns mit weiser Hand! Laßt uns Seiner Väter Krone schirmen wider jeden Feind: Innig bleibt mit Habsburgs Throne Österreichs Geschick vereint.
Page 322 - Trotzdem aber wurde der allmächtige König nicht wie in Egypten als sichtbar gewordener Gott betrachtet. Man erwies ihm weder während seines Lebens noch nach seinem Tode göttliche Ehren; bei aller...
Page 329 - ... er den gemachten Zug zurücknehmen und der Schachbietende hat das Recht, zu bestimmen, ob er die angreifende Figur nehmen, eine andere vorsetzen oder den König ziehen solle. Wenn ihm aber das gegebene Schach nicht zu...
Page 303 - In vorliegenden Zeilen wollen wir den Versuch wagen, die historische Entwicklung der fürstlichen Titel und Titulaturen bei verschiedenen Völkern und aus verschiedenen Zeiten...

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