Rhythmische und metrische Untersuchungen

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Teubner, 1871 - Greek language - 177 pages
 

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Page 124 - Virtutes generis mieis moribus accumulavi, Progeniem ' genui, facta patris petiei. Maiorum optenui laudem, ut sibei me esse creatum, Laetentur; stirpem nobilitavit honor.
Page 98 - ... Störende, Hindernde und die Gesammtwirkung Paralysirende hinweg. Aeschylus ist auf dem ganzen Gebiete der unerreichte Meister; bei ihm wird man nirgends vergeblich die Belege für die obigen Theorien suchen. § 13. Die Pause als äussere Grenze der Periode. 1. Rossbach (S. 208) stellt den Grundsatz auf: „Eine jede Periode muss mit einem Versende schliessen und so von der folgenden und vorausgehenden durch eine Pause getrennt sein, die dem Gesänge und Tanze zum Ruhepunkte dient
Page 146 - Fuss" für das einzelne metrische Glied ist aber darum schon der Sache ganz angemessen, weil mit ihm die natürliche...
Page 124 - uns der Plautinische Palimpsest mit seinen verschiedenen Abstufungen im weiteren oder geringeren Einrücken metrisch kürzerer oder längerer Verse ein in seiner Art einziges, obwohl etwas verblasstes Bild von dem etwaigen Aussehen einer nach Heliodoreischem Princip geschriebenen Aristophanes - Handschrift" biete, und dass desshalb der metrische Recensent jener Handschrift nach Heliodor gelebt haben müsse (zur Kritik des Plautus S.
Page 91 - In der höheren Einheit der rhythmischen Perioden sind die Verse, dh die kleinste und ursprünglichste Art der Perioden, als dienende Glieder eingetreten
Page 54 - Wenn aber umgekehrt die kurze Arsissilbe die Geltung einer Länge erhält, so ist das keine Retardation, sondern eine Acceleration des Tempos.

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