Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, Volume 19

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Kommissionsverlag F. Steiner, 1865 - Oriental philology
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Popular passages

Page 66 - Kräften des Daseins und den Gestalten der Wirklichkeit als mit einem selbstlosen Schmucke angekleidet ; sie sind nur eignen Willens entbehrende Boten seiner Macht, Anschauungen seiner Herrlichkeit und Stimmen seines Preises.
Page 661 - Wz. hu: hehiti hohiti1) heti hehissati hohissati hessati sind besonders die beiden vorletzten Formen höchst bemerkenswert!!, insofern dieselben offenbar (s. auch die Angaben von Mason im Journ. Am. Or. Soc. IV, 279, der die Form hohissati als second Future tense bezeichnet) von den Scholiasten allgemein recipirt sind. Es liegt in ihnen resp. eine doppelte Vertretung des...
Page 361 - Herr Professor Schleicher in Jena und die Urverwandtschaft der semitischen und indoeuropäischen Sprachen. Ein kritisches Bedenken, gr.
Page 407 - Herrscher noch mehrere Jahrhunderte später vorkommt. Wenn endlich Ammianus Marcellinus (XIX. 2, 11) sagt : Resultabant clamoribus colles: noslris virtutes Constantü Caesaris extollentibus, ut domini rerum et mundi, Persis Saporem et saansaan appellantibus et pyrosen, quod rex regibus imperans et bellorum victor interpretatur, so erkennt man leicht in dem ersten der genannten Wörter das neup.
Page 695 - Sprachforschung, eine der größten und glücklichsten Erwerbungen der Wissenschaft unseres Jahrhunderts, die über den Zusammenhang der Völker unseres Stammes, ja der Menschheit, und die verborgenste Seite ihrer Geschichte ein helles bis dahin kaum geahntes Licht verbreitet hat.
Page 695 - Bopp-Stiftung" in dem angegebenen Sinne vorzuschlagen und stellen alles Weitere dem Erfolge dieser Einladung anheim. Die durch gemeinschaftliche Beiträge beschaffte Summe würde dem Jubilar am 16. Mai 1866 übergeben werden und ihm die Entscheidung und nähere Bestimmung über die Verwendung des Ertrages, so wie die Vereinbarung über die zu entwerfenden Statuten überlassen bleiben.
Page 663 - ... Obschon nun auch hierbei zunächst immer fraglich bleibt, ob diese Stellen wirklich für die Zeit, von der sie handeln, oder ob sie nur für ihre eigene Abfassungszeit beweiskräftig sind, so enthalten sie doch jedenfalls höchst willkommene weitere Evidenz dafür, dass die Kennt niss der Schrift ¡n den ersten Jahrhunderten des Buddhismus eine in Indien bereits in weite Kreise verbreitete war.
Page 121 - Adam, c'est presque toujours le Mana, c'est-à-dire, l'âme ou la substance spirituelle, venue par l'ordre de la vie suprême pour vivifier et animer le corps d*Adam, en s'unissant à la matière inerte et inanimée, qui porte la parole. M. Norberg a rendu le mot Mana le plus souvent par Eon. M. de Sacy conjecture avec raison que c'est l'équivalent d'un mot arabe qui signifie sens, que les hommes spirituels opposent sans cesse è la figure, l'extérieur.
Page 121 - C'est ainsi que l'ont nommée plusieurs « Sabéens des moins ignorans que j'ai fait venir « pour me dire de quoi traitoit ce grand livre.
Page 305 - Es ist wirklich merkwürdig . aber buchstäblich war, dass ich, wenn auch nicht dem Namen nach, doch de facto die Stelle eines geistigen Oberhaupts der indischen Parsengemeinde einnehme.

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