Geschichte der chane der Krim unter osmanischer herrschaft: aus türkischen quellen zusammengetragen, mit der zugabe Schahingerai's

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K. K. Hof- und staatsdruckerei, 1856 - Crimea (Ukraine) - 258 pages
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Popular passages

Page 130 - habe; mischet Euch etwa nicht heim„lich in die Geschäfte des Landes, ich weiss „was ich zu thun habe; an eine Freundschaft „zwischen mir und den Ungläubigen ist nicht „zu denken, zwischen mir und denselben wal„tet künftig nur das Schwert.
Page 106 - zu empfangen; denkt, was daraus «entstehen wird, alle Einwohner haben ihre „Wagen angespannt, und sind bereit das Land „zu verlassen. Ist's billig, dass man uns aus „dem Lande, das unsere Ahnen erobert, mit „Schwert und Feuer vertreibe und uns nach «unseren
Page 134 - Schlösser besetzen möge, nun haben diesel„ben die Russen besetzt und haben mehr als „zwanzig kleine befestigte Palanken aufgewor„fen; wenn wir dieses Jahr noch ruhig zuse„hen, werden sie Akkerman unterjochen und „Herren der Moldau
Page 105 - ist die Ursache, dass, ehe wir noch fünf „Tage in unserem Erbreiche ausgeruht, die „Chanschaft auf Einstreuung von Bösen dem „Dschanibek verliehen, und seit dessen Ankunft „einige tausend Arme unter den Hufen der
Page 130 - redete er, auf des Sultans Wort stolz, den Grosswefir Sultanfade Mohammed an: „Da Ihr mich zum Tatarchan „gemacht, hoffe ich auch, dass Ihr Euch an „das, was ich schreibe, halten, und mir etwa
Page 111 - Feuer am Spiesse braten, so dass ihr der Bauch am Feuer platzte und das Kind aus dem Mutterleibe in den Flammen unterging. Hierauf verheerte er mit seinen Tataren die Ufer der Donau,
Page 106 - Händen bleiben? Wir hoffen, ihr werdet die „Moscheen nicht zerstören und uns wieder «bestätigen." Der Kapudanpascha Redscheb schrieb, dass er seinem Befehle nachkommen müsse, und
Page 133 - vierzigtausend Gefangene weggeschleppt hatten. Der Tschausch Dschemschid und der Geschäftsträger des Chans an der Pforte wurden an denselben mit einem Schreiben des Sultans abgeordnet mit dem Auftrage, die widerrechtlich
Page 148 - verheert, die Mädchen geschändet, die Kinder an die Wand geschleudert, oder mit Säbeln gespalten, oder in Säcken zusammengepackt auf die Pferde geworfen, die Männer und Weiber wie
Page 134 - Wir sind die Diener des „Padischahs. Die Russen verlangen den Frie„den nur zum Schein, so lange sie die Mütze „drückt; wie sie Luft bekommen, verheeren „sie mit

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