Das Märchen im Alten Testament

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J.C.B. Mohr, 1917 - Bible - 179 pages
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Page 85 - Haut für Haut; und alles, was ein Mann hat, läßt er für sein Leben. Aber recke deine Hand aus, und taste sein Gebein und Fleisch an: was gilt's, er wird dir ins Angesicht absagen?
Page 60 - Wenn die Tiere gingen, gingen die Räder neben ihnen mit; wenn sich die Wesen von der Erde erhoben, erhoben sich auch die Räder; 'wohin...
Page 32 - Regierung, welche früher in der Welt allgemeiner Gebrauch war, legte Konstantin in die Hände der Kirche nieder und empfing das, was er mit Unrecht besaß und übte, jetzt aus den ächten Quellen als eine ehrenvolle Gabe zurück.
Page 52 - Wohin soll ich gehen vor Deinem Geiste, wohin fliehen vor Deinem Angesicht? - Stiege ich zum Himmel, so bist Du dort; suchte ich in der Unterwelt Rast : Du bist da.
Page 66 - nenne mir deinen Namen«. Er sprach: »warum fragst du mich nach meinem Namen?« Und er segnete ihn daselbst. »Jaäkob aber nannte jene Stätte Penuel, denn ich habe einen Gott von Angesicht zu Angesicht geschaut und kam mit dem Leben davon.
Page 8 - Aus allen diesen Elementen erwuchs in Muhammeds Kopf eine zunächst unbestimmte Idee vom Religiösen. Es erging ihm ähnlich wie den Theologen des 18. Jahrhunderts, die plötzlich bemerkend, daß das Christentum nur eine von vielen ganz ähnlichen, verständigen I^eligionsformen ist, zum Begriff einer allen zu Grunde liegenden reinen und natürlichen Religion kommen mußten.
Page 66 - Noch in jener Nacht stand er auf, nahm seine beiden Frauen, seine Mägde und seine elf Kinder und er überschritt die Furt des Jabbok: so nahm er sie und brachte vieles, was ihm gehörte, hinüber.
Page 70 - Das heifst, aus der Sprache des Märchens in die Wirklichkeit des Traumes zurückübersetzt: wenn die Nacht vorbei ist und die Morgensonne scheint, hört auch der Traum auf, und die Geister des Traumes verlieren ihre Macht.
Page 28 - ... daß er edle Trauben brächte, doch er brachte herbe Frucht. Nun, ihr Bürger Jerusalems und ihr Männer von Juda, richtet zwischen mir und meinem Weinberg! Was war noch zu tun an meinem Weinberg, und ich tat es nicht? Warum hoffte ich, daß er edle Trauben brächte, und er brachte herbe Frucht? Nun, so will ich euch kundtun, was ich meinem Weinberg tun will: ich will seinen Zaun entfernen, daß er abgeweidet, und seine Mauer einreißen, daß er zertreten werde. Ich will ihm den Garaus machen:...

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