Psychoanalyse der Lebensbewegungen: Zum körperlichen Geschehen in der psychoanalytischen Therapie - Ein Lehrbuch

Front Cover
Peter Geißler, Günter Heisterkamp
Springer Vienna, Nov 13, 2007 - Medical - 675 pages
0 Reviews

Dieses Handbuch verfolgt das Ziel, die leibliche Dimension im Wirkungsgeschehen zwischen Patient und Therapeut psychoanalytisch und psychotherapeutisch zu erschließen. Das berührt alle tradierten Grundbegriffe und Behandlungsprinzipien der Psychoanalyse. Viele namhafte Psychotherapeuten/innen bzw. Psychoanalytiker/innen nehmen sich dieser historischen Entwicklungsaufgabe der Psychoanalyse an. Sie führen die Leser an zahlreichen Beispielen verschiedenster Krankheitsbilder (siehe Index der Fallvignetten) zu basalen Formen des Gewahrwerdens, Erfassens und Behandelns. So öffnet die Psychoanalyse ihre Behandlungslehre für das unmittelbare Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen und fundiert das Prinzip der Nachzeitlichkeit (etwas durcharbeiten, nachdem es geschehen ist) durch das Prinzip der Unmittelbarkeit (implizites Erfassen und Verändern von Vorgängen, während sie geschehen).

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

About the author (2007)

Peter Geißler, Dr. med., Dr. phil, Arzt für Psychotherapeutische Medizin, Klinischer Psychologe, Bioenergetischer Analytiker, Lehranalytiker, Mitbegründer und Obmann des Arbeitskreises für analytische körperbezogene Psychotherapie, Begründer und Veranstalter des Wiener Symposiums "Psychoanalyse & Körper" (alle zwei Jahre), Begründer und Mitherausgeber der Zeitschrift "Psychoanalyse & Körper"

Günter Heisterkamp, Univ.-Prof. im Ruhestand, Dr. phil., Dipl.-Psych., zuletzt: Universität Essen, Kontroll- und Lehranalytiker am Alfred Adler Institut in Düsseldorf (DGPT, DAGG, DGIP); Gruppenanalytischer Teamsupervisor und Organisationsberater (DAGG);Ausbildung in Bioenergetischer Analyse (CBT). Zahlreiche Veröffentlichungen zur Analytischen Körperpsychotherapie, insbesondere zur körperlichen Dimension des psychotherapeutischen Dialoges

Bibliographic information