Heidelberger Jahrbücher der Literatur, Volume 55

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Mohr und Zimmer, 1862 - Bibliography
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Popular passages

Page 31 - Hier also, in der absoluten Identität des Geistes in uns und der Natur außer uns, muß sich das Problem, wie eine Natur außer uns möglich sei, auflösen.
Page 407 - Die Verschiedenheit der christlichen Religionsparteien kann in den Ländern und Gebieten des deutschen Bundes keinen Unterschied in dem Genusse der bürgerlichen und politischen Rechte begründen.
Page 185 - G estei n entsteht. Ein Exemplar der Art, welches ich unter dem Namen Epidot-Mandelstein erhielt, ist ein feinkörniges beinahe dichtes Gemenge von vorherrschendem Epidot und ' etwas Quarz. In dieser Grundmasse sind die Umrisse der Augit-Krystalle meist sehr scharf erhalten; sie selbst aber bestehen nur in einzelnen Fällen noch aus Augit- oder...
Page 96 - Gestalten, so wahr und individuell, als nur die Natur und die lebendige Gegenwart sie zu geben, und zugleich so rein und idealisch, als die Wirklichkeit sie niemals darzustellen vermag. In der blossen Schilderung einer einfachen Handlung erkennen wir das treue und vollständige Bild der Welt und der Menschheit.
Page 374 - Barbie du Bocage, membre de la commission centrale de la société de géographie et de la société de l'histoire de France etc. Ouvrage accompagne d'une grande carte, dressée par il. V. A. Malte-Brun, secrétaire adjoint de la société
Page 406 - Einrichtung und nach dem Geist seiner Lehren, wie dies die Erfahrungen von Jahrhunderten beweisen, nach einem Universaldespotismus über alle Geister, über alle Organe des staatlichen und kirchlichen Lebens, so daß nur ein Stockblinder es verkennen kann, daß dieser Orden die mächtigste und gefährlichste geheime Gesellschaft ist, um in Kirche und Staat die eigentliche Herrschaft an sich zu ziehen. Auch ist nach der...
Page 406 - Grad befremden muß, daß die Häupter von Staaten in dem Orden jetzt wieder eine mächtige Stütze ihres Ansehens suchen mögen. Seine Grundsätze sind so beschaffen, daß sie unvermeidlich die christliche Glaubens- und Sittenlehre verderben und das Verhältniß zwischen Staat und Kirche zerrütten müssen.
Page 491 - Ich weiß recht gut, was ich wage; ich weiß, daß ebenso wie Palm ein Blei mich töten kann; aber dies ist es nicht, was ich fürchte, und für den Zweck, den ich habe, würde ich gern auch sterben.
Page 406 - Die katholische Kirche in Deutschland wird unter der Garantie des Bundes eine ihre Rechte und die zur Bestreitung ihrer Bedürfnisse nothwendigen Mittel sichernde Verfassung erhalten.
Page 593 - Kunst, weissagenden Geist und Erfindungen wählend zum Vorbild, Er heimlich in Anderer Bauch sich verbarg, und des Komischen viel ihm entströmte; Doch trat er hernach und offen hervor und wagte sich selbst in die Rennbahn, Und lenkte der eigenen Musen Gespann, zog nicht am Gespanne der Fremden. Das geschah bekanntlich in den Rittern, dem ersten seiner Stücke, das er unter eigenem Namen zur Aufführung brachte, und worin er auch selbst, als Protagonist, den Kleon spielte. In der berühmten Parabase...

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