Cicero im Wandel der Jahrhunderte

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Teubner, 1897 - 101 pages
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Page 83 - Facesti come quei che va di notte, che porta il lume dietro e sé non giova, ma dopo sé fa le persone dotte, quando dicesti: 'Secol si rinova; torna giustizia e primo tempo umano, e progenie scende da ciel nova.
Page 78 - Nobis vero nihil ex nostro arbitrio inducere licet, sed nee eligere quod aliquis de arbitrio suo induxerit. Apostolos Domini habemus auctores, qui nee ipsi quicquam ex suo arbitrio, quod inducerent, elegerunt ; sed acceptam a Christo disciplinam fideliter nationibus adsignaverunt. Itaque etiamsi Angelus Gal. i. 8, 9. de ccelis aliter evangelizaret, anathema diceretur a nobis.
Page 77 - Sequemur igitur hoc quidem tempore et hac in quaestione potissimum Stoicos non ut interpretes, sed, ut solemus, e fontibus eorum iudicio arbitrioque nostro, quantum quoque modo videbitur, hauriemus.
Page 36 - Esel, der Geld und Gut und gute faule Tage genug hatte. Denn Cicero hat die feinsten und besten Quaestiones in der Philosophia gehandelt: Ob ein Gott sei} Was Gott sei? Ob er sich auch menschlicher Händel annehme oder nicht? und es müsse ein ewig Gemüthe sein etc.
Page 73 - Quis sacramentum Dei sciens tam significanter enarrare legem dei posset quam illam homo longe a veritatis notitia remotus expressit? Ego vero eos, qui vera imprudentes loquuntur, sic habendos puto, tamquam divinent spiritu aliquo instincti. . . . quod...
Page 1 - eine jener im eminenten Sinne des Wortes kulturellen Persönlichkeiten, deren eigentliche Biographie erst mit dem Todestage beginnt; eine von denen, die nicht nur selber den Geist ihres Zeitalters widerspiegelten, nicht nur der Kultur der Folgezeit einen augenblicklichen Impuls gaben, sondern sie auch in steter, bald mehr bald weniger wahrnehmbarer Berührung auf ihren weiteren Entwicklungswegen begleiteten.
Page 86 - Plautus zu urteilen, sollte man wohl überlegen, daß vieles, was itzo unsre Ohren auf die ärgerlichste Art beleidiget, zu seiner Zeit von ernsthaften Römern ganz gleichgültig konnte angehöret werden. Es ist die größte Ungerechtigkeit, die man gegen einen alten Schriftsteller ausüben kann, wenn man ihn nach den itzigen feinern Sitten beurteilen will. Man muß sich durchgängig an die Stelle seiner Zeitgenossen setzen, wenn man ihm nicht Fehler andichten will, welche bei ihm keine sind.
Page 36 - ... und schließen, sondern sollen bei dem Wort, das uns offenbart ist, bleiben: >Wer glaubet und getauft wird, der wird selig<; daß aber Gott nicht könnte dispensieren und einen Unterschied halten unter anderen Heiden und Völkern; da gebühret uns nicht zu wissen Zeit und Maße. Denn es wird ein neuer Himmel und eine neue Erde werden, viel weiter und breiter, denn sie jetzt ist. Er kann wohl einem jeglichen geben nach seinem Gefallen.
Page 81 - De 1780 ä 1830 l'Allemagne a produit toutes les idees de notre äge historique, et pendant un demi-siecle encore, pendant un siecle peut-etre, notre grande affaire sera de les repenser.
Page 101 - Jetzo rauschen sie Versöhnung Nach der Menschheit Kampf und Leide. In der Symphonien Rauschen, Heiligen Gewittergüssen, Seh ich Zeus auf Wolken nahn und Christi blut'ge Stirne küssen ; Hört das Herz die große Liebe Alles in die Arme schließen, Mit der alten Welt die neue In die ewige zerfließen.

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