Oekonomisch-technische Flora der Wetterau, Volume 3, Issue 1

Front Cover
verlegt von Philipp Heinrich Guilhauman, 1801 - Botany - 520 pages
 

Selected pages

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 367 - Dieser Baum soll, wie die Sage geht, in einem zugeworfenen ausgemauerten Brunnen stehen. Ist dies wahr, so könnte wohl die besondere Art seines Wuchses in der gänzlich verhinderten Ausbreitung seiner Wurzeln liegen.
Page 35 - Sandhof, bei Frankfurt hinter dem Riedschlag ehe man in den Wald kommt, bei dem Kettenhof am erhabenen Rand der Wiesen, auf einer trockenen Wiese bei dem Ginsheimer Steeg , in der Landwehr bei der Frankfurter Ziegelhütte.
Page 297 - Luft, vermehren den Teichschlamm , und sollen auch die Ankunft und den Abzug der Schwalben durch ihr Steigen und Sinken, so wie die Richtung der Winde durch ihren Stand anzeigen. Dass die Wurzeln zum Garn spinnen zu benuzzen seyen, wollen wir dahin gestellt seyn lassen. Um sie auf Teiche anzupflanzen, darf man nur im Junius ei« nigeGefässe voll auf dieselben schütten.
Page 120 - Hanau im Forst, in der Bulau an der Kinzig, in Wäldern um das Wilhelmsbad ; zwischen Bergen und...
Page 212 - Wald, am Kohlbrunnen und im alten Wald ; an dem Reichenbach hinter Falkenstein; an einem Bäcblein am Rüdlingsbayner Wäldchen am Oberwald; bei dem Taufstein im Oberwald ; auf dem Münsterberg zwischen Orb und Salmünster.
Page 344 - Färberei, wo sie mit Alaun auf Wolle eine brauchbare gelbe Farbe geben. Durch den Absud derselben mit Wasr ser und Alaun, erhält man durch Nie» derschlag mit Laugensalz eine Art Schüttgelb.
Page 23 - Zum Gelbfärben der Haare und zum Vertreiben der Schaaben , Motten und Bücherläuse kann sie benuzt werden.
Page 27 - Reifenberg auf der Wiese ; unter dem Gebüsche am Weg zwischen Königstein und Falkenstein.

Bibliographic information