Streffleurs militärische Zeitschrift, Issues 7-9

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L.W. Seidel, 1812 - Military art and science
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Page 235 - Anweisung zum richtigen Erkennen und genauen Abbilden der Erdoberfläche in topographischen Karten und Situationsplänen.
Page 92 - Lanng unterzeichnet. Zu Pferde diente in früheren Zeiten blos der Adel. Reiter und Pferde waren ganz mit Eisen bedeckt. Aus diesen entstanden später die Kürassiere und andere Reiter kannte man noch nicht.
Page 33 - Iäger nach Sassolo, um den Feind auf seinem Rückwege zu beunruhigen. Dieser unternehmende Offizier ließ sich aber dießmal von zu vieler . Hitze verleiten ; er traute sich zu , mit seinen 6 — 700 Mann der französischen Armee den Rückweg nach Pi» sto>a gänzlich zu sperren, setzte bei Sassolo über die Vecchia, und stellte sich mit seinem Bataillon so auf.
Page 231 - Hestigkeit sich fortbewegten, daß sie „die Glieder der Menschen hinwegrissen, als wären sie mit einem Messer abgeschnitten, und durch einen völlig geharnischten Mann fuhren.
Page 18 - Unternehmen ausführen tonnen j er wußte aber in dieser ihm ganz fremden Gegend selbst kaum, wo er war, und da er mit der Armee in gar keiner Verbindung stand, so erfuhr er auch nicht, was dort geschah. Bei Anbruch der Morgenrot!)e kehrte er wieder über die Trebbia zurück.
Page 20 - Ka» nonen etwas unterhalb des Dorfes auf, und placirte sie so, daß sie diese zwei Bataillons nach ihrer ganzen Länge vom rechten zum linken Flügel bestrichen. Als die Kanoniers alles in gehöriger Bereitschaft hatten, ließ er sie in der größten Schnelligkeit mit Kugel und Kartatschen in die Flanke der Bataillons feuern.
Page 41 - Front zwischen Alexis und Luterara vertheidigen , und das Hornwerk pr.otegiren sollten, nicht ausgebaut und im schlechtesten Zustande waren. Die Bastion Alexis selbst, welche eng ist, war ganz eingesehen, und hatte keine Traversen ; eben fH war auch die Bastwn Lute» »ara gar nicht in gehorigem Stande, und die vor ihe liegende Schleuße schlecht gedeckt.
Page 12 - Moglichkeit mehr vor» handen, da der in allen drei Provinzen gegen die Franzosen erregte Aufruhr so über Hand genommen hatte, daß jede Vereinigung der so sehr zerstreuten Garnisonen unmöglich war. , Der Feldmarschall Suworow hatte, wie in dem vorigen Abschnitt gesagt wurde, schon am 27. Iuni mit 2ti,oo<i Mann sein Lager an der Orb
Page 16 - Stunden später aufgebrochen , und stieß um 5 Uhr schon bei Rottofredo auf den Feind. Das Gefecht dauerte hier nicht lange , die Franzosen zogen sich sehr eilig hinter den Fluß ; nur bei St. Iment
Page 11 - Croce und dem Tarro hin; sie bildeten den rechten Flügel von Moreau's Armee, und standen unter dem General St. Cyr; diesen deckte General Miollis mit einem Korps...

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