Strassenbaukunde: Land- und stadtstrassen

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C.W. Kreidel, 1906 - Pavements - 589 pages
 

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Page 234 - Verpflichtungen der Anftöfser einerfeits und der Gemeinde andererfeits .bedürfen der gefetzlichen Regelung. Auf Flächen, welche zu künftigen. Strafsen und Plätzen beftimmt find, darf nach gefetzlicher Feftftellung des Planes nicht mehr oder nur gegen 'Revers gebaut werden. Dem Eigentümer gebührt wegen diefer Befchränkung keine Entfchädigung, dagegen das Recht, zu verlangen, dafs Grundftücke in künftigen Plätzen angekauft wer.den, fobald die umliegenden Strafsen hergeftellt find.
Page 62 - ob und in welchen Fällen der Bau schiffbarer Kanäle, Eisenwege oder gemachter Strassen vorzuziehen sei,
Page 234 - ... beträchtlichen Ausdehnung zu behandeln sind. 2. Das Straßennetz soll zunächst nur die Hauptlinien enthalten, wobei vorhandene Wege tunlichst zu berücksichtigen sowie solche Nebenlinien, welche durch lokale Umstände bestimmt, vorgezeichnet sind. Die untergeordnete Teilung ist jeweils nach dem Bedürfnis der näheren Zukunft vorzunehmen oder der Privattätigkeit zu überlassen. 3. Die Gruppierung verschiedener Stadtteile soll durch geeignete Wahl der Situation und sonstiger charakteristischer...
Page 150 - Wasaerstand, der die Strafsen erreicht, zu legen. III. Anlage der Strafse. Breite der Strafse. Die Breite des Planums richtet sich im allgemeinen nach dem Verkehr und der hierdurch bedingten Breite der Steinbahn , zugleich aber auch nach dem Erfordernis eines Sommerweges. In der Regel ist dem Planum nicht über 12 m und nicht unter 9 m Breite zu geben. Hinsichtlich der Verbreiterung in Krümmungen so Gräben.
Page 509 - Eine Prüfung der Steine auf Einflüsse durch Atmosphärilien oder auf sogenannte Wetterbeständigkeit kann neben der Prüfung auf Frostbeständigkeit unterbleiben; dagegen ist ein sorgfältiges Beobachten der bezüglichen Erscheinungen in der Natur, sowie ein Sammeln der an bereits verwendeten Materialien gemachten Erfahrungen angezeigt, und zwar sind namentlich zu beobachten die Einwirkung a) der Sonne, wie das Reissen und Springen der Steine; b) der Luft an den Erscheinungen der Kohlensäure;...
Page 137 - Steigungen sollen ohne dringende Notwendigkeit nicht vorkommen. Dabei ist ein häufiger Wechsel des Steigens und Fallens zu vermeiden und bei...
Page 347 - ... Witterungsverhältnissen in Würfeln von 30 cm Seitenlänge eine Druckfestigkeit von 180 bis 200 kg/qcm besitzen. *) Probe mit Lackmus-Papier in der Regel genügend. Er muß so weich verarbeitet werden, daß eine vollständig dichte Umschließung der Eiseneinlagen durch den Mörtel des Betons erzielt wird. Der im Beton enthaltene Mörtel darf bei Verwendung eines gemischtkörnigen Sandes bis 7 mm Korngröße nicht magerer als i : 3 sein. Zuschläge von Kiessteinen oder harten Steingeschlägen...
Page 8 - Landstraßen (Königsstraße) wollen wir ziehen, weder zur Rechten noch zur Linken weichen, bis wir durch deine Grenzen kommen.
Page 179 - Unebenheiten des (¡eländes bedingten Nivelleinentspunkte erhalten keine besondere Nummer, sondern werden nach ihrer Entfernung vom vorhergehenden Stationspunkte bezeichnet. 1) Die Ordinaten der Hauptstationen sind mit stärkeren, die der anderen Stationen und Zwischenpunkte mit schwächeren schwarzen Linien auszuziehen. Die Geländelinie ist in kräftiger schwnr/er, die Planumslinie der Strafse in kräftiger zinnoberroter Linie anzugeben.
Page 8 - Lepsius (CR) Denkmäler aus Ägypten und Äthiopien, nach den Zeichnungen der von SM dem Könige von Preufsen Friedrich Wilhelm IV. nach diesen Ländern gesendeten und in den Jahren 1842 — 45 ausgeführten wissenschaftlichen Expedition auf Befehl Sr. Maj. hrsg. und erlauf.

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