Rozpravy České akademie věd a umění: (Mathematicko-přírodovědecká).. Třída II., Volume 13

Front Cover
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 2 - Wenn später, wie ich nicht bezweifle, eine Verbindung eintritt, so kann dieselbe meiner Meinung nach, wie MARTIN ganz richtig vermuthet, nur eine sekundäre Bedeutung besitzen und nicht auf eine genetische Beziehung zwischen WoLFF'schem Gang und Ektoderm bezogen werden.
Page 2 - Stelle dicker erscheint, so kommt dies lediglich daher, dass es hier nicht senkrecht, sondern schief angeschnitten ist ; ein genetischer Zusammenhang zwischen Vornierengang und Ektoderm besteht nicht. An einer Horizontalschnittserie durch einen Embryo mit 42 Urwirbeln ist die Anlagerung des Hinterendes des Vornierenganges an das Ektoderm noch sehr viel auffallender, als in dem abgebildeten Fall und solche Bilder können bei nicht sehr aufmerksamer und umsichtiger Untersuchung in der That leicht die...
Page 9 - Anguis erst dann, wenn bereits deren einige zwanzig gezählt werden können. Den eben geschilderten, etwas abweichenden Entwickelungsgang der Allantois zu verstehen, dürfte wohl kaum eine Schwierigkeit bereiten; bei dem späteren Auftreten eines Lumens in der anfangs soliden Knospe handelt es sich offenbar nur um eine ähnliche zeitliche Verschiebung, wie dieselbe ja auch nicht selten bei anderen, zunächst kompakt angelegten, später sich aushöhlenden Organen, die sonst in der Regel als eac As...
Page 33 - Beiträge zur Lehre von der Tubargravidität, insbesondere zur Lehre von der Einbettung des Eies in der Tube. Zeitschr. f.
Page 11 - Recherches expérimentales sur la conservation du potentiel musculaire dans une atmosphčre d'anhydride carbonique.
Page 10 - Ueber die eisenhaltigen Farbstoffe sedimentärer Erdboden und über den wahrscheinlichen Ursprung der rothen Felsen (Neues Jahrb.
Page 1 - Entstehung des Ganges dürfte jedoch als die, wenn auch nicht allgemeine, doch als der Mehrzahl der Cranioten, wenigstens der Gnathostomen zukommende zu betrachten sein.
Page 2 - Kölliker (1. c.) takto: . . . »es lässt sich in erster Linie der Satz aufstellen, dass die Dicke der Nervenfasern in einer bestimmten Beziehung zur Grosse ihrer Nervenzellen steht, so dass grosse Zellen dickeren Fasern und kleine feineren solchen Elementen den Ursprung geben.
Page 38 - Arch, de physiol. norm, et pathol. 1869 p. 97. 12) Mayer: Viertelj. f. ger. Med. (v. Casper) Bd. 18 p.
Page 10 - KRÖN, J. Ein Beitrag zur Lehre über den Verlauf der Geschmacksfasern. Neurol. Centralbl., 1901, XX, 549-561.

Bibliographic information