Balladen und lieder altenglischer und altschottischer dichtart

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C.F. Himburg, 1777 - Ballads, English - 354 pages
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Page 3 - O! Und was soll werden dein Weib und Kind? Edward, Edward! Und was soll werden dein Weib und Kind, Wann du gehst über Meer? - O! Die Welt ist groß, laß sie betteln drin, Mutter, Mutter! Die Welt ist groß, laß sie betteln drin, Ich seh sie nimmermehr - O!
Page 1 - O! Und was soll werden dein Hof und Hall? Edward, Edward! Und was soll werden dein Hof und Hall? So herrlich sonst und schön - O! Ich laß es stehn, bis es sink
Page 93 - Ist, Wilhelm, Raum noch, dir zu Haupt, Noch Raum zu Füßen dir? Ist Raum zu deiner Seite noch, So gib, o gib ihn mir!
Page 348 - Und Freude um sich her, Und man ist stolz und mit sich eins, Scheut kein Geschöpf und fürchtet keins. Ich bin vergnügt, im Siegeston Verkünd' es mein Gedicht, Und mancher Mann mit einer Kron
Page 347 - Zufrieden sein, das ist mein Spruch! Was hülf' mir Geld und Ehr' ? Das, was ich hab', ist mir genug, Wer klug ist, wünscht nicht sehr; Denn was man wünschet, wenn man's hat, So ist man darum doch nicht satt. Und Geld und Ehr' ist obendrauf Ein sehr zerbrechlich Glas.
Page 253 - Als Erstgeborne der Natur, Um euch so stolz, so spröde lacht; ,» Was seyd ihr, wenn die Ros erwacht? Ihr regen Sänger dort im Hain, Mit tausendfachem, muntern Schall, Als wäret ihr, so schwach, so klein, Die Tonkunst alle. Allzumal, 15 Was seyd ihr zu der Nachtigall?
Page 305 - ... such were the leading emphases he developed in his life and works on his return to Hamburg. In the introduction to his Moralische Gedichte he states the case for kinship of spirit with other writers rather than slavish imitation of their works: Die schönste Übereinstimmung zwischen zwei Dichtern beruhet so wenig auf Worten, als die edelste Freundschaft.
Page 339 - Turteltaub' und Pelikan Sey nicht sanfter, gütiger: Wenn sie es für mich nicht ist, Was frag' ich, wie gut sie ist! Sie sey gut, holdselig, reizend; Nein, verzweifeln werd' ich nicht. Liebt sie mich, so will ich sterben, Eh sie sich betrüben soll ; Doch verachtet sie mein Weh , So lach' ich, und lass' sie gehn: Ist sie nicht für mich gemacht, Was frag
Page 95 - Bleib, treue Liebe! bleibe noch, Dein Mädchen rufet dich!« Da brach ihr Blick! ihr Leib der sank, Und ihre Wang erblich!
Page 89 - Tür, da kam ein Geist, Mit manchem Weh und Ach! Und drückt' am Schloß und kehrt' am Schloß Und ächzte traurig nach.

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