Abhandlungen, Issue 15

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Popular passages

Page 60 - Stveichrichtung des alten Gebirges verlaufenden, unregelmässigen Zug. Blöcke mit polarmagnetischen Eigenschaften kommen namentlich an exponirten Stellen auf der Höhe des Bergrückens vor, sind jedoch nicht auf den Peridotitzug beschränkt, sondern finden sich auch im Gebiete des gewöhnlichen Gabbro. Allerdings sind dieselben in dem betreffenden Peridotitzug am reichlichsten vorhanden und auch weitaus am stärksten magnetisch. In dem Peridotitzug finden sich Felsen mit verschieden starkem permanentem...
Page 61 - ... zu sein. Die Lage der magnetischen Pole in den Felsen am Frankenstein ist nicht orientirt nach dem jetzigen magnetischen Meridian des Ortes; auch liegen die verschiedenen magnetischen Axen nicht parallel unter einander. Ein bestimmtes System in ihrer Anordnung liess sich bisher noch nicht erkennen. Als ein nebensächliches Resultat von geologischem Interesse mag noch auf das bisher im Odenwald nicht beobachtete Vorkommen von interessanten Gesteinen hingewiesen werden, welche wesentlich aus Magneteisen,...
Page 61 - ... denn derselbe betrug für die magnetische Varietät 9 °/0, für die unmagnetische des gleichen Gesteins 12%. Wesentliche Unterschiede in der Zusammensetzung oder Structur der magnetischen oder unmagnetischen Varietät des Peridotits scheinen nicht vorhanden zu sein. Die Lage der magnetischen Pole in den Felsen am Frankenstein ist nicht orientirt nach dem jetzigen magnetischen Meridian des Ortes; auch liegen die verschiedenen magnetischen Axen nicht parallel unter einander. Ein bestimmtes System...
Page 61 - Gesteine betrug dagegen 0,9 ; beide Varietäten, sowohl die magnetische wie die (nahezu) unmagnetische, lassen sich in beliebiger Richtung künstlich magnetisiren und dabei wird die erstere unter gleichen Umständen ein wenig stärker magnetisch als die letztere. Für dieses Verhalten ist der absolute Eisengehalt nicht massgebend ; denn derselbe betrug für die magnetische Varietät 9 °/0, für die unmagnetische des gleichen Gesteins 12%.
Page 77 - Stieda, Studien über das centrale Nervensystem der Knochenfische. Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie, Bd.
Page 81 - SANDERS. On the Anatomy of the Central Nervous System in Vertebrate Animals: Teleostei.
Page 61 - In dem Peridotitzug finden sich Felsen mit verschieden starkem permanentem Magnetismus, solche, welche viel eisenreichere Gesteine weit an magnetischer Kraft übertreffen, und andere nahezu gleich zusammengesetzte, welche fast ganz unmagnetisch sind. Das Verhältniss der temporären Magnetisirbarkeit der Masse des unmagnetischen Gesteins zu der des magnetischen wurde nach drei verschiedenen Methoden ermittelt und übereinstimmend = 0,6 gefunden. Das Verhältniss der permanenten Magnetisirbarkeit...
Page 101 - Wandlungen durchmacht, bleiht im Grossen und Ganzen die Structur und die Lage des Stammganglions überall die gleiche.- Bei den Knochenfischen bildet es die Hauptmasse des Vorderhirns, mit zunehmender Mächtigkeit des Mantels aber tritt es mehr und mehr in die Tiefe zurück und wird schliesslich bei den Säugern zu einem, im Vergleich mit dem übrigen Gehirn, kleinen Gebilde.
Page 95 - Pyramidenzellen als aufserordentlich feines Netz, das mit den Ausläufern der dort vorhandenen Zellen zu anastomosiren scheint. Die Fäserchen der mittleren Neurogliaschicht weichen an deren innerer Grenze auseinander und lassen ein grofses Lacunensystem zwischen sich. In dieses eingebettet liegen die Pyramiden der Hirnrinde. Das ist die „Pyramidenschicht
Page 119 - Ueber Verbreitung der Tiere im Rhöngebirge und Mainthal mit Hinblick auf Eifel und Rheinthal.

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