Katharsiskonzeptionen vor Aristoteles

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Bernd Seidensticker, Martin Vöhler
Walter de Gruyter, 2007 - Foreign Language Study - 269 pages
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Aristoteles benutzt den Katharsisbegriff an verschiedenen Stellen seines Werks: in der Fortpflanzungslehre, der Zoologie, der Physik und Politik. In der Poetik wird der Begriff metaphorisch eingesetzt, um den Wirkungszweck der Trag die zu bestimmen. Welche Modelle von Katharsis waren Aristoteles gel ufig, in welchem Verh ltnis stehen sie zueinander? Auf der Grundlage eines ausf hrlichen Vorworts erstellen die Beitr ge von Spezialisten eine bersicht zu dem jeweiligen Begriffsgebrauch in Biologie, Medizin, Ritus, Kultus, Musiktheorie, Psychologie und Philosophie. Sie bestimmen dabei in einer breit angelegten interdisziplin ren Zusammenarbeit die spezifische Funktionsweise der jeweiligen Katharsiskonzeptionen, so dass die Voraussetzungen des poetologischen Begriffs deutlich werden.

 

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Contents

Sabine Föllinger Bamberg
3
Katharsis als natürlicher Vorgang
13
Heinrich von Staden Princeton
21
Christian Brockmann Berlin
53
Fortunat Hoessly Zürich
67
Sotcra Fornaro Sassari
83
Fritz Graf Ohio State University
101
Claude Calame Paris
119
Christof Rapp Berlin
149
Hellmut Flashar München
173
Oliver Primavesi München
183
Christian Wildberg Princeton
227
Roman Dilcher Heidelberg
245
Biobibliographische Hinweise
261
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About the author (2007)

Bernd Seidensticker, Freie Universitat Berlin; Martin Vohler, Freie Universitat Berlin.

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