Das heutige Russland

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Veit & Company, 1902 - Industries - 276 pages
 

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Popular passages

Page 15 - Cependant vous savez, combien j'aime ä vous parier allemand, et si je parle franc.ais en ce moment, c'est que je m'exprime plus facilement. Je comprends parfaitement, que vous soyez blesses par les menees de la presse. Aussi ai-je toujours blame, moi, cette presse infame, qui, au lieu de nous unir, tache de nous desunir. Je crache sur cette presse, qui voudrait vous mettre sur la meme ligne avec les Polonais. J'estime votre nationalite et j'en serais fier comme vous.
Page 142 - Du, Väterchen, hast dich hier noch nicht eingelebt. Wenn du erst ein Iahr hier zugebracht hast, wirst du noch mehr trinken als ich.
Page 126 - Arbeit irgendwohin, kehrt naß und frierend Abends heim, die Kleider kommen zum Trocknen auf den Ofen, die Hütte dampft davon. Und am nächsten Tage nimmt das Weib den Pelz und geht arbeiten wie heute der Mann. Schmutz überall, denn Seife ist ein Luxus und lange nicht Alle können sie haben. Zur Wäsche genügt das Wasser im Bach, und dann zur Reinigung des Körpers Samstags das Schwitzbad, das Labsal des Bauern.
Page 142 - Du hast es nur mit uns zu thun, heifst es da, du mufst uns Achtung erweisen; dann werden wir dir alles gewähren, und auch dich achten. Willst du das nicht, dann schnüre lieber gleich wieder dein Bündel. Schone deinen Rücken nicht; es wird dein Nachteil nicht sein, wenn du dich vor der Gemeinde beugst.
Page 5 - La guerre la plus heureuse ne peut que l'affaiblir et augmenter les embarras de son gouvernement, en disseminant des forces, qui depuis les dernieres acquisitions ne sont plus proportionnees ä l'etendue des limites.
Page 161 - Die glänzende Fassade unserer wirtschaftlichen Lage hat somit einen sehr unansehnlichen Hinterhof. Einerseits die unzweifelhaften Zeichen der Entwickelung: das rasche Wachstum der Staatseinkünfte, die Belebung der bearbeitenden Industrie, die Erweiterung des Eisenbahnnetzes, die zunehmenden Einkünfte vom 1 GOLOWIN, aa 0.
Page 65 - Zur Politik des russischen Finanzministeriums seit Mitte der achtziger Jahre.
Page 125 - Hütte wird es heiß, wie in einer Badestube. Gegen Morgen gefriert oft das Wasser wieder. Vom Rauch sind Wände und Lager mit schwarzem Anflug bedeckt. Hier wohnt die Familie von etwa acht Seelen; der Alte mit der Alten, der verheiratete Sohn, die Tochter, die Kinder. Hier wird gegessen, auf dem Stroh geschlafen; hier gebären die Weiber, hier...
Page 125 - Tausend bis zu 3000 und mehr Einwohner hat das Dorf; ein paar Läden bieten die einfachen Waren feil, die der Bauer nicht selbst anfertigt; ein Schmied, ein Schuster — und die Monopolbude, wo die Krone ihre Steuer herausdestilliert durch reichlichen Branntweinverkauf. Kein Arzt, keine Apotheke, aber einige „Wissende", quacksalbernde, alte Weiber. Treten wir nun in eine der Bauernwohnungen ein. „Noch jetzt...
Page 141 - Wo wohnt der Küster?" Man zeigte mir eine elende Hütte. „Und der Kirchendiener?

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