Handbuch der zoologie, Volume 1

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J. L. Schrag, 1820 - Zoology
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Page 676 - Gattungen, die als ausgestorben zu betrachten sind. Je jünger dagegen die Gebirgslager sind, desto mehr schließen sich ihre Versteinerungen an die jetzt lebend...
Page xxxii - Luft, lösen sich in die Substanz der Lunge auf, wodurch momentan ein Zustand der Indifferenz eintritt, der sich aber sogleich wie...
Page xxxii - Hnderung, dje mit der Luft und dem Blute in der Lunge vorgeht. Blut, Luft und Lunge sind vielmehr in ein« lebendige Metamorphose verflochten, deren Resultate ge> «ötheles Blut und gekohlt
Page xxv - Ganzes/ wobei jedoch das erre» gende, männliche, im basische«/ weiblichen, aufs neue den Gegensatz hervorrufet/ welcher sich nun in demselben als Frucht entwickelt. Bei den höher...
Page 339 - Ei» solcher Zug wird Heerwurm genannt. Die Nymphen sind entweder nackt, oder stecken in einer Puppenschaale/ und zeigen schon die Glieder des vollkommenen Inscctes.
Page 491 - Weibchen beisammen/ oder sie bilden einen Staat/ in welchem eine zahlreiche Menge von Geschlechtslosen für die Nahrung sorgt. Diese besteht in den Honigsäften und dem Blumen, staub ter Wanzen/ womit sie auch ihr
Page 566 - Wur» jeln der Bäume, und machen sich von den abgenagten Spähnen, die ihre Nahrung sind, eine Puppenhülse
Page x - Außenwelt, und auf sich selbst. Die organischen Systeme seines leibes sind daher das Generationssysiem, das Verdauungssnfiem, das Gefäß, und Respir»» tionssysiem und das System der nach innen und außen gelichteten Bewegung.
Page 544 - Unterlippe verwachsen, verlängert, rinneuförmig, und bilden, indem sie sich aneinander legen, einen röhrenförmigen, meistens eingerollten, mehr oder weniger verlängerten, Rüssel, welcher gewöhnlich Zunge (I^nßuz) genannt wird.

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