Geschichte des koeniglich preussischen ersten Infanterie-Regiments

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Page 787 - Ihr habt Mein Vertrauen, des Vaterlandes Erwartung nicht getäuscht. Fünfzehn Hauptschlachten, beinahe tägliche Gefechte, viele mit Sturm genommene Städte, viele eroberte feste Plätze in Deutschland, Holland, Frankreich bezeichnen Euren Weg von der Oder bis zur Seine, und keine Greuelthat hat ihn besteckt! Nehmt Meine Zufriedenheit und des Vaterlandes Dank! Ihr habt seine Unabhängigkeit erkämpft, seine Ehre bewährt, seinen Frieden begründet; Ihr seid des Namens würdig, den Ihr führt! Mit...
Page 141 - Aber der HErr ist bei mir, wie ein star« ker Held : darum werben meine Verfolger fallen , und nicht obliegen ; sondern sollen sehr zu Schanden werden , darum , daß sie so thörlich handeln ; ewig wird die Schande seyn , der man nicht vergessen wird.
Page 197 - Ich habe einen guten Kampf gekämpfet, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten. Hinfort ist mir beigelegt die Krone der Gerechtigkeit, welche mir der Herr an jenem Tage, der gerechte Richter, geben wird; nicht mir aber allein, sondern auch Allen, die seine Erscheinung lieb haben"").
Page 333 - Es wäre die Welt doch nur ein Schauspiel, das bald zu Ende gehe; wer nicht mehr als dieses hätte, wäre übel daran.
Page 543 - Gesetze der glücklichste, möchte es in Rücksicht auf die Finanzen der am besten verwaltete, möchte es durch ein Heer, das nur nach Ehre und edlem Ruhme strebt, der am tapfersten verteidigte Stat sein; o, möchte es doch in höchster Blüte bis an das Ende der Zeit fortdauern!
Page 787 - Ehre bewährt, seinen Frieden begründet. Ihr seid des Namens würdig, den Ihr führt! Mit Achtung sieht Europa auf Euch; mit Ruhm gekrönt kehrt Ihr aus diesem Kriege zurück. Mit Dank und Liebe wird das Vaterland Euch empfangen. Paris, den 3. Iuni 1814. (gez.) Friedrich Wilhelm.
Page 543 - Meine letzten Wünsche in dem Augenblicke, wo ich den letzten Hauch von mir geben werde, werden für die Glückseligkeit meines Reiches sein.
Page 562 - Ich habe sehr mißfällig vernehmen müssen, wie besonders junge Officiere Vorzüge ihres Standes vor dem Civilstande behaupten wollen. Ich werde dem Militair sein Ansehen geltend zu machen wissen, wenn es ihm wesentliche Vortheile zu Wege bringt, und das ist auf dem Schauplatz des Krieges, wo sie ihre Mitbürger mit Leib und Leben zu vertheidigen haben; allein im Übrigen darf sich kein Soldat unterstehen, wes Standes und Ranges er auch sei, einen meiner Bürger zu brüsquiren.
Page 383 - Wilhelm l.) ist es, dem Preußen die Gründung seines Heeres und damit sein ganzes Glück zu danken hat; und wenn dies Heer seitdem so furchtbar geworden ist, so gebührt ihm auch davon das Verdienst. Wie der Schatten der Eiche, die uns deckt, in der Kraft der Eichel liegt, aus der sie hervorgewachsen ist: so muh die ganze Welt eingestehen, daß in dem arbeitsamen Leben diese...
Page 414 - Ofsiziers den Ruhm der Preußischen Nation und Waffen, den wir durch so viel Blut erworben haben, beständig zu Herzen zu nehmen, und forthin gegen den Hochmuth unrechtmäßiger Feinde auf solche Art zu behaupten, daß sie bei aller Gelegenheit gewahr werden, daß sie mit denselben Preußen zu thun haben, welche sich bei Hohenfriedeberg einen unsterblichen Ruhm erworben.

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