Versuch einer geordneten Theorie der Tonsetzkunst zum Selbstunterricht, Volume 4

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B. Schotts Söhne, 1824 - Composition (Music)
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Page 158 - Vgl. oben S. 124 Anm. 170. Aehnliches, und also etwas von dem, was wir heute unter Musik verstehen, so ganz Verschiedenes, ein Geklöhne ohne allen melodischen Sinn und . . . sogar ohne irgend eine rhythmische Symmetrie gewesen". Der Zweifel an der Richtigkeit der Entzifferung läßt sich — von Nebenpunkten, wie der Geltung der chromatischen und enharmonischen Intervalle abgesehn — nicht aufrecht erhalten. Was Weber damals so befremdend erschien — besonders der Mangel einer...
Page 153 - die Alten hatten entweder solche Erfindungen noch nicht ,, gemacht, oder sie sind verloren gegangen, 'und wir *ind ,,nun mit dem wahren Ton der alteu Musik nicht besser „daran, als mit der wahren Aussprache der allen ausgestor„benen Sprachen.
Page 149 - Ton werken kein Ton in unsere Ohren herüber. Einige dürftige Bruchstücke geschriebener griechischer Tonstücke, — also nur todte Tonzeichen — sind Alles , was auf uns gekommen. Und selbst dieser dürftigen Bruchstücke sind nicht nur...
Page 134 - Terzquartakkor.le die Terz, die Quarte, und die Sexte, — im Quintsextakkorde die Terz, die Quinte, und die Sexte , usw zu behandeln habe...

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