Handbuch der nordchinesischen Umgangssprache: mit Einschluss der Anfangsgründe des neuchinesischen Officiellen und Briefstils, Part 1

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W. Spemann, 1891 - Chinese language - 535 pages
 

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Popular passages

Page 85 - Ich habe nicht die Rüstigkeit des Geistes, Den frischen Muth, den ich zu haben Pflegte. ^ So, setzt ihn hin. ^ Papier und Dint
Page 349 - ABHANDLUNGEN der königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1873. Berlin, Dümmler's Verl.
Page 201 - Frage gehört aber nicht hierher. jetzigen Bühne in China hängt hiermit auf das Engste zusammen. Denn die gesprochene chinesische Rede hat sich bis jetzt wenigstens eines höheren Schwunges unfähig gezeigt; sobald der Chinese sich gewählter ausdrücken will, verfällt er in den Stil der Schriftsprache und wird daher für den Zuhörer unverständlich.
Page 152 - Sprechende — , der Prediger, der Vortragende, ebensowohl wie der zunächst für ein lesendes Publikum schreibende Schriftsteller, bedienen sich immer einer Unzahl von Ausdrücken und Redewendungen, die im Gesprächston des gewöhnlichen Lebens durchaus unerhört sein würden, die aber, weit davon entfernt uns fremdartig zu berühren, sich gerade im...
Page 402 - Of all the mandarins of different ranks with whom I have held conversations, during a three years' residence in Canton, while fully one half spoke the pure Pekin colloquial, and the language of all approached it more or less, not one used the pronunciation given as the mandarin by Morrison, and by Mr. Medhurst, in their dictionaries, and as the court dialect by Mr.
Page 398 - Form, j^fj|j£ ktng-hoa, nach allgemeiner Aufnahme, und der Sieg scheint zu seinen Gunsten entschieden zu sein. Er wird von den Beamten bevorzugt, von den europäischen Diplomaten erlernt. Die Wissenschaft darf dieser Mode nicht folgen. Die Pekinger Mundart ist vielleicht von Allen die lautärmste, daher die an Homophonen reichste, daher die für wissenschaftliche Zwecke ungeeignetste.
Page 152 - Bei keinem Volke der Welt, welches überhaupt eine Schriftsprache gebildet hat, schreibt man ganz wie man spricht, aber überall sonst pflegt doch der Abstand der Schriftsprache von der gesprochenen kein so...
Page 125 - Frageton ganz absprechen will, weil derselbe durch den dritten Ton, welcher aber gar nichts mit ihm zu tun habe, in Anspruch genommen sei. Daß der Frageton als solcher dem Chinesischen nicht fremd ist, daran muß ich entschieden festhalten. » Arendt fügt aber hinzu: «Es ist sehr nötig dies zu sagen und zugleich auch gehörig zu beschränken; denn diese Töne haben sich im Chinesischen nicht so viel und frei entfalten können wie in anderen Sprachen. » Das letztere wird nicht ganz richtig sein....
Page 119 - Falsches, in dem anderen nichts. 13. Die Lehre vom Wortton ist aber im Chinesischen ebenso schwierig, wie wichtig, und die sorgfältige Bezeichnung des Accents in der Umschrift in allen Fällen, wo es darauf ankommt...
Page 414 - Chinese, äs spoken by the Imperial family, and the natives of Pekin generally, is not only in almost universal use among those in any way connected with government or government offtces, but is also in great use among merchants.

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