Das Stadttheater in Hamburg, 1827-1877: ein beitrag zur deutschen culturgeschichte

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Cotta, 1879 - Opera - 690 pages
 

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Contents

Werke von Grillparzer Jmmermann u s w
52
Nestroy Räder Caftelli
58
Marschner und seine Recensenten
64
Die Cholera in Hamburg
70
Emil Devrients Bedeutung für die Hamburger Bühne
76
Julie Gley Friedrich Wagener
82
Henriette Sontag Clara Wieck Vieuxtemps
87
Lebrun wird durch Mühling ersetzt
93
Carl Gutzkow Friedrich Hebbel Das Ballet
99
Hebbels Ausnahme in Hamburg
105
Unverschämte Ansprüche der Gäste III
111
Ludwig Löwe Costenoble Fichtner Gerstel
117
Baumeister Die Töchter Lebruns Julie Herrmann
123
Wüste Scandale im Theater
128
Schmidt legt sein Amt nieder und stirbt
134
Die Weiber im Harnisch
140
Bertha Stich Roderich v Lehmann 14
146
Zarte Rücksicht der Obrigkeit gegen die Schneiderzunft
152
Grunerts epochemachendes Gaftspiel als Luther
158
Außergewöhnliche musikalische Darbietungen
164
Neue Opern
167
Gäste in der Oper
173
Verfall des Schauspiels unter Mühling
179
Das Geschmisterpaar Wilhelm
185
Rasches Hinschwinden aller Tendenzdramen
191
Die Dramen Laubes
199
Toepsers Audienz bei Friedrich Wilhelm IV 25
205
Gymnastiker Magier Bosco und ähnliche Größen
211
Angebliche Konkurrenten des Stadith aters Das Thaliatheater
213
Baison bewirbt sich um das Direktorat
219
Die Comödiantcn insceniren Skandale Pikante Benefize
225
Brüning wird eingesperrt Man bringt ihm ein Ständchen
231
Neue Anordnungen Baisons
237
Beabsichtigte Verschmelzung des Stadt und Thaliatheaters
243
Sophie Schröder schließt ihr Wirken als Schauspielerin ab
249
Tie Oper unter Wurda Mendelssohns Tod
254
Gottschalls Lord Byron Baison als Regisseur
260
Robert Heller Marggraff ic
266
Tie übertriebene Höhe der Gagen ruinirt das Theater
272
Die Politik und die Bühne
278
Stadt und Dorf nach Auerbach von A W Hesse 234
284
Biographische Denkmale für Baison Gottschalls Nachruf 233
290
Hieronymus Snitger von Baison und Gottschall
296
Sechster Abschnitt
298
Das Damenpersonal des Schauspiels
304
Sparsamkeit am unrechten Orte
359
Die Bühne kann weder lehren noch bessern oder bilden
365
Tie Theateragenturwirthschast Eine verhcingnißvolle Halbwahrheit
372
S Maurice als Leiter dcs Thaliatheaters
378
Achter Abschnitt
412
Schauspiel unter Carl Toepfers Regie
418
Rafches Sinken der Unternehmung 42
420
Vorläufiger Beschluß mit Martin Luther 42
427
Das deutsche Theater als Pflegestötte französischer Gemeinheit
433
Planlosigkeit in der Führung des Stadttheaters
439
Gedichtvorträge von Sophie Schröder
445
Frau von Börndorff Carl Sontag Friedrich Haafe 45
451
Ein Gastspiel Emil Devrients macht Epoche
457
Das Uriheil der Zeitgenossen Uber C A Sachse
461
Wilsches Repertoire unter dem deutschen Dramatiker
467
Wollheim als Regisseur des Dramas
473
Ein Brief Ernst v Schillers an Wilhelm Kunst
480
Drei Capellmeister Neue Opern
486
Schillers hundertjähriger Geburtstag
492
Das Stadttheater wird während des Sommers geschlossen
500
Hamburgische Zustände um 1860
506
Gounods Faust und Margarethe
514
Julius Possart Auguste Baison Gäste Emil Devrients Abschied
523
Meyerbeers Afrikanerin
529
Patriotischer Anrus der Presse
535
Ueble Beschaffenheit des Repertoires
541
Weihnachtsmärchen
547
Clara Ziegler und die Kritik 55
550
der deutschen Gewerbeordnung
556
Jammerzustände des Schauspiels
562
Steigende Nöthe des Directors
564
die große Zeit im Bilde wiederzuspiegeln
568
Die Meistersinger von Nürnberg
574
Es wird ein Subventionsfonds geschaffen 58
580
Schersss Rose von Bacharach
586
Die fünfzigjährige Jubelfeier des Freischütz
593
Schiller über das Publieum
599
Umschwung der Theaterverhöltnisse 6
606
Veränderter Plan des ZehnerComitös Februar 1873 11
612
Riesige Eintrittspreise unter dem neuen Direetor
618
Pollinis Petition wird an einen Ausschuß verwiesen
624
Bericht des Bürgerschaftsausschusses über die Theaterfrage
631
Die Bürgerschaft verlangt Ankauf des Theaters durch den Staat 37
637
Geringe Jahrgehälter von Männern der Wissenschaft se 43
644

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