Kurzgefasste Geschichte des Freystaates Gersau

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B. J. Blunschi, 1817 - Gersau (Switzerland) - 203 pages
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Page 11 - In dieser Nacht gaben sie einander mit bewegten Herzen die Hände darauf, „daß in diesen Sachen keiner von ihnen etwas nach eigenem Gutdünken wagen, keiner den andern verlassen wolle; sie wollen in dieser Freundschaft leben und sterben; jeder soll das unschuldige unterdrückte Volk in seinem...
Page 9 - Gemeine von Schwyz, wie auch die der Männer im Gebirg von Unterwaldcn in Erwägung der bösen Zeiten sich wohlvertraulich verbunden und geschworen haben, mit aller Macht und Anstrengung an Gut und Leuten ein...
Page 65 - Dienst, sammt was Wir Ehren, Liebs und Guts vermögen, zuvor! Fromme, Fürsichtige, Ehr« same , Weise , insonders gute Freunde , getreue < liebe Eidge» nosscn ! Auf Euerer und Unserer GLA Eidgenossen löbl.
Page 11 - Rat in den uralten Rechten ihrer Freiheit so behaupten, daß ewig alle Schweizer dieser Freundschaft Genuß haben sollen ; sie wollen den Grafen von Habsburg von allen ihren Gütern, Rechten und eigenen Leuten auch nicht das geringste entfremden ; die Vögte, ihr Anhang, ihre Knechte und Söldner sollen keinen Tropfen Blut verlieren, aber die Freiheit, welche sie von ihren Voreltern empfangen, dieselbe wollen sie ihren Enkeln aufbewahren und überliefern.
Page 9 - Kosten wider alle zu helfen , welche ihnen oder einem von ihnen Gewalt anthun möchten. Das ist ihr alter Bund : Wer einen Herrn hat , der ge.
Page 33 - Des er. sien, ob st, sullent sicher syn oder nit, als von der von Weggis, von Gersow, und der von Vitznow wegen. Das ander, wo die von Gersow, von Weg, gis und von Vihnow ir Eide hinfür nu wider eruü.
Page 10 - Theil kein Recht nehmen will, »so sollen die übrigen dessen Widerpart helfen. »Diese Ordnung zu unserm allgemeinen Wohl soll, »ob Gott will, ewig währen.
Page 9 - Richter aufzuneh„n»en, der nicht Landmann und Einwohner ist, oder „ der sein Amt kaufte"). Unter den Eidgenossen") soll „jeder Streit ausgemacht werden durch die Klügsten; „wenn einer den Spruch derselben verwürfe, den wollen „ die andern dazu nothigen. Wer wissentlich oder trüg« ,, lich einen tödet , werde um solche Ruchlosigkeit hinge» „richtet; wer ihn sckirmt, soll verbannt werden.
Page 87 - Freystaates h«mit förmlich zu er. klären ; so geschieht dieses mit den aufrichtige nWün. scheu für die stets ungetrüb-te Wohlfahrt eines durch freundschaftliche Verhältnisse in frühern Zeiten und durch die Erinnerung an die in den...
Page 36 - Briefs allen den, die in sehen, oder hören lesen. Wann für uns kommen ist des Ammans , und der Kilchge.

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