Die ältesten französischen Mundarten: eine sprachgeschichtliche Untersuchung

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Weidmann, 1877 - French language - 266 pages
 

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Popular passages

Page 48 - Canten ligran elipetit fili dauit | fili dauit palif ueflit palif man|tenlf 5 dauant. extendent affof | pez., 12 Gran folcf aredre graN | dauaN. gran epetit deu uan. | laudant en fobre tot petiz | enfan of anna femp uan clajuiant.
Page 58 - A fof fidel tot anunciaz maf uof | p& druN noi ob lidez 35 411 engalilea | auant eNuai allol • u&ran o dit | lor ad ; | 104 Elles dequi...
Page 57 - Non fud affaz anc alf felluNS | dauant pilat treftuit | eN uan eo nofte prae iam p | ta merc& 360 gardef imet | Non fia emblez; | 91 Quar el zo dif que refurdra | & al terz di uiuf pareiftra | 363 emblar lauraN li foi fidel...
Page 198 - ... centralfranzösischen Dialect zugewiesen werden müssen. Wie wenig man über die Eigentümlichkeiten und die Verbreitung dieser Mundart unterrichtet ist, geht auch daraus hervor, dass ein so besonnener und umsichtiger Forscher wie Lücking* die Ansicht aussprechen konnte, dass die Epen des Crestien de Troyes „nicht zu den ältesten aber zu den reinsten Denkmälern dieser centralfranzösischen Mundart gehören", während ein Jahr vor ihm Ray n au d** seinen Untersuchungen über den picardischen...
Page 43 - Jesus facere et docere, usque in diem qua praecipiens apostolis per Spiritum Sanctum, quos elegit, assumptus est : quibus et praebuit seipsum vivum post passionem suam in multis argumentis, per dies quadraginta apparens eis, et loquens de regno Dei.
Page 98 - Zeit laug unerkannt zu bleiben. Hingegen die Neu- und Umbildung ist eine, wenn auch meist unabsichtliche, doch in jedem Falle momentane Schöpfung, die durch ihren Contrast mit dem Hergebrachten dem Redenden und noch mehr seinen Zuhörern auffällt. Ein Widerspruch zwischen Orthographie und Neu- oder Umbildung ist daher ungewöhnlich, und die Annahme, dass der Verfasser des Alexiusliedes zwar -eiz geschrieben, aber -ez gesprochen habe, leidet mithin an Unwahrscheinlichkeit.
Page 8 - ... sodann innerhalb des Französischen zwei oder drei Hauptmundarten, eine westliche , eine östliche und vielleicht frühzeitig eine nördliche, die picardische. Die Mundart des Ostens umfasste Burgund, Lothringen, Lüttich. Namur, also die französisch redenden Gebietstheile des alten Lothringens, die des Westens Neustrien, nämlich die Normandie, Francien, die Champagne und die Provinzen des Centrums. Die Mundart des Ostens spaltete sich später in die burgundische, die lothringische und die...
Page 56 - О deuf uerf. rex ihu crift | citai don faif p ta merc& | an« chi p hunua CON feffioN 15 uide | p donef al la druN; | 77 Nofte laudam. & noit edi | 306 de nof aief uera merc& tu | nof p done celz pecaz que | nof u&deft tua pi&ad ; | 20...
Page 61 - Pertoz lengatguef uan par|lan 10 laf uirtuz crift uan an|nuncian 488 no lor pod om uiuf | contraftar fignef fazeN p | podeftad; | 122 Spandut funt p tot cef mund | 486 regnum dei nun cent p tot | 15 conuertent gent & popu | xpf ihf p tot abelz...
Page 51 - Ste.' 139 — 142 lor o demandet tierce veiz: chiedent envers a totes treis. Mais tressudet tuit li fellon sunt aproismiet vers nostre don Lü.

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