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zen deren Blumen, von der Natur viel ähnliches - - iu

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Abhandlung von der Cultur der Oelbäume, Zubereitung der Oliven zum Essen, und dem Oelpressen. a)

IM ie Pflanzungen von Qelbäumen, nehmen in der

Lombardie immer zu. Die Hügel des Gebietes

von Verona, Vicenza, Bassano und Brescia, werden nach

und

a) Aus dem Giornale d'Italia, B. X. 365, Ital, Bibl. 1, B, 1.St. E

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Die Alten hatten bereits verschiedene Arten von Oelbäumen, wie Columella lehrt. Die vornehmsten Sorten waren Paustum, Algianum, Licinianum, Sergianum, Nevianum, Culminianum, Regium, sMurcianum ze. Die Franzosen haben nach dem Serres ihren Boutignan, Bequerut, Daurades, Verdales, Sauzias, 'd' Espagne, Rouvieres, Glandaux, Royales, Gentilet, Coliaux, Longuetes, Negraux, Boubeaux, Salierne, und Morengues, Der berühmte Michieli hat uns ein Verzeichniß der meisten Varietäten, die in Toscana und andern

Gegenden Italiens gebauet werden, hinterlassen. Wir E 2 rücken

rücken solches zum Unterricht der Botaniker und Oekonomen hier ein: 1) Olea sativa major, oblonga, nitida, lucescens, angulosa, Amygdala forma. H. R. Monsp. Ital. Uliva galletona grossa - 2) Olea sativa, fructu medio oblongo, Amygdale forma – An Olea media oblonga angulosa. Bot. Monsp. Ital. Ulivada indolcire. Die Blätter sind klein, die Früchte 13 Linien lang und 9 breit. 3) Olea sativa, foliis pallide virentibus, ramulis propendentibus,ligno pulchre variegato, fructu immaturolutescente, maturoveronigro. Ulivo torreggiuolo.

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