Ohrfeige: Roman

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Carl Hanser Verlag, 2016 - Počet stran: 219
"Abbas Khider schreibt schlanke Bucher. SIe sind entschlackt. REduziert auf das Wesentliche. KEin Nippes, kein Schnickschnack, so wie das Gepack eines Menschen, der auf der Flucht ist." Ilja Trojanow in seiner Laudatio zu Khiders Antritt als Mainzer Stadtschreiber, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.03.17 "Hier ist ein Dichter am Werk. EIn formbewusster Autor, der die uralte europaische Tradition des Schelmenromans wiederbelebt. ... ZU den Risiken und Nebenwirkungen der Literatur gehort das Aufdecken von Verlogenheiten. ABbas Khider deckt hier, mit rucksichtslosem Witz, die groSSe Verlogenheit auf, dass die Bundesrepublik seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland ist, aber kein Einwanderungsland sein will." Christian Delius in der Laudatio des Adelbert-von-Chamisso-Preises, Suddeutsche Zeitung, 10.03.17 "Khiders Buch ist differenziert und vielschichtig, irritierend, teils poetisch, teils abgrundig, beruhrend, derb oder bitter-ironisch. ES bedarf einer einfuhlsamen Lesart, einer Empathie fur die Figuren, nach der Fahigkeit unter die Oberflache zu schauen, statt vorschnell scheinbar naheliegende Schlussfolgerungen zu ziehen. ... TRotz des passagenweise bedruckenden und erschutternden Inhalts hat Abbas Khider einen unterhaltsamen Roman geschrieben." Vladimir Vertlib, Die Presse, 05.08.16 "Ein aktuelles, trauriges, nachdenkliches aber auch witziges Buch von einem stimmgewaltigen, sympathischen und authentischen Autor." Birgit Goormann-Prugger, Suddeutsche Zeitung, 08.04.16 "Man lernt viel aus diesem Buch." Rudiger Safranski, SRF Literaturclub, 08.03.16 "Angesichts der derzeitigen Diskussionen ist es interessant, ab und zu die Perspektive zu wechseln - und zum Beispiel Abbas Khiders neuen, bei aller Drastik und Tragik durchaus komischen Roman 'Ohrfeige' zur Hand zu nehmen." Antje Weber, Suddeutsche Zeitung, 08.03.16 "Scharfsinnig, witzig, ironisch, unbequem ehrlich, in Momenten ruhrend, in anderen bitterbose, immer mit feiner Lakonie, erzahlt Abbas Khider aus einem deutschen Parallelalltag, den sich trotz aller Nachrichten kaum jemand vorstellen kann." Silvia Feist, Emotion 2/2016 "Abbas Khider ist eine Bereicherung, denn er ist beeindruckend in seiner Art: Er hat einen tollen Humor und auch interessante Einschatzungen. ... LAchen ist fur diesen Autor eine Art Waffe gegen Unterdruckung und auch gegen Hilflosigkeit." Anne-Dore Krohn, rbb Kulturradio, 29.02.16 "Ein unbedingt lesenswerter Roman aus der bundesburokratischen Finsternis." Antje Weber, Suddeutsche Zeitung, 25.02.16 "Der Roman besticht nicht nur wegen seiner thematischen Relevanz. KHider setzt Karims Schicksal raffiniert und humorvoll literarisch um, ohne in Larmoyanz oder Selbstmitleid zu versinken. ... ES ist ein Gluck fur alle Leserinnen und Leser, dass Abbas Khider nicht zur Mehrheit all jener Fluchtlinge zahlt, die in Deutschland keine Heimat finden. ER hat es geschafft, sich in die deutsche zeitgenossische Literatur einzuschreiben." Nicola Steiner, SRF 52 Beste Bucher, 22.02.16 "Ein Roman, der das Buch der Stunde ist, weil er mitten ins Herz der Fluchtlingsfrage, der Asyldebatte in Deutschland zielt. ... AM Anfang musste ich sofort an Beckett und an Kafka denken. ... EIn Buch, das den Sprachlosen, den Stummgemachten zur Sprache verhilft. EIn gutes Buch." Denis Scheck, ARD druckfrisch, 21.02.16 "Eine ganz humorvolle, erstaunlich wenig selbstmitleidige Analyse der Situation eines Asylbewerbers in Deutschland." Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 16.02.16 "Jeder bedeutende Roman ist zunachst ein Fremder. ER bietet dem Leser die Chance, sich in seiner Fremde zu Hause zu fuhlen, fruher oder spater. LIteratur ist eine Einladung zum Verstehen. SIe anzunehmen war selten wichtiger als heute." Richard Kammerlings, Die Welt, 08.02.16 "Khider ist ein Meister darin, existenzielle Verzweiflung in kleinen Momenten absurder und anderer Komik zu spiegeln." Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 06.02.16 "Kh

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