Astrobiologie für Einsteiger

Front Cover
John Wiley & Sons, 2012 - Exobiology - 324 pages
Nach einem einführenden Kapitel über die Definition von Leben beginnt die Erkundung des Themas »Leben im Universum« mit der Geschichte des Universums, unter besonderer Berücksichtigung der Umstände, die die Entwicklung von Leben ermöglicht haben. Es fokussiert dann in ähnlicher Weise auf die Geschichte unseres Sonnensystems und der Erde. Im mittleren Teil des Buchs geht es um das Leben auf der Erde: wie konnte es entstehen, sich ausbreiten, und mehr als drei Milliarden Jahre lang überleben? Welche seiner Eigenschaften sind Zufall, und welche Notwendigkeit? Im letzten Drittel des Buchs werden die Erkenntnisse aus der irdischen Biologie angewandt auf die Suche nach Leben im übrigen Sonnensystem (Mars, Monde des Jupiter und Saturn) und nach lebensfreundlichen Planeten im Rest des Universums.
 

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Contents

Bewohnbare Welten im Sonnensystem und darüber hinaus
221
Die Suche nach außerirdischem Leben
263
Nachwort
295
Inhaltsverzeichnis
ix
Ursprünge eines bewohnbaren Universums
21
Ursprung eines bewohnbaren Planeten
51
Ursuppe
75
Der Funke des Lebens
113
Von Molekülen zu Zellen
141
Eine kurzgefasste Geschichte des Lebens auf der Erde
167
Die Grenzen des Lebens 197
194
Copyright

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About the author (2012)

Kevin Plaxco erhielt seinen PhD am California Institute of Technology (CalTech). Nach Forschungsaufenthalten in Oxford und Seattle gründete er 1998 seine eigene Arbeitsgruppe an der University of California in Santa Barbara, die sich der Faltung von Proteinen und Nukleinsäuren und deren
Anwendung in der Entwicklung neuartiger Sensoren widmet. Er ist Co-Autor von mehr als 130 Publikationen und zahlreichen Patenten im Bereich der Biosensoren. Er unterrichtet Astrobiologie als Wahlfach für Studierende der Chemie und Biochemie.

Michael Groß studierte Chemie in Marburg und Regensburg, wo er 1993 promovierte. Anschließend erforschte er bis 2000 am Oxford Centre for Molecular Sciences die biophysikalische Chemie der Proteine. Während dieser Zeit schrieb er wissenschaftsjournalistische Beiträge, unter anderem für die Süddeutsche
Zeitung und für Spektrum der Wissenschaft als Hobby. Seit 2000 ist er freier Wissenschaftsjournalist in Oxford und schreibt regelmäßig Beiträge u.a. für Spektrum der Wissenschaft, Chemie in unserer Zeit und Nachrichten aus der Chemie, sowie populärwissenschaftliche Bücher.

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