Meister der Manipulation: Zur Psychopathologie von Betrügern

Front Cover
Logos Verlag Berlin GmbH, Jan 31, 2017 - Psychology - 219 pages

Mit welchen Manipulationsmechanismen gelingt es Betrügern, anderen Menschen die absurdesten Lügengeschichten zu verkaufen?

Was macht einen guten Lügner aus? Verfügen Betrüger über ein spezifisches Persönlichkeitsprofil?

Die Autorin liefert einige Antworten. Es werden die aktuellen Theorien und Befunde zu Betrügern aus forensisch-psychologischer, forensisch-psychiatrischer sowie kriminologischer Perspektive diskutiert. Die dargestellte eigene empirische Studie an verurteilten Betrügern untermauert Forschungsbefunde, stellt aber auch ganz neue, auf vielfältigem Weg (Selbstbeurteilungsverfahren, Fremdbeurteilungsverfahren, videogestützte Verfahren, psychophysiologische Parameter) gewonnene Ergebnisse in den Fokus.

Auch erhalten Leser und Leserin anhand von Interviewbeiträen einen Einblick in die subjektive Erlebniswelt der Täter. Die empirisch gewonnenen Befunde zu Betrügern sollten für die Erstellung von Täterprofilen und damit für die Prävention von Straftaten nutzbar gemacht werden. Weiterhin könnten sie die Grundlage für die Entwicklung von spezifisch zugeschnittenen Behandlungsprogrammen sein und damit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zur Wiedereingliederung der Täter in die Gesellschaft leisten.

 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

DER TATBESTAND DES BETRUGS
13
FRAGESTELLUNG UND HYPOTHESEN
46
ERGEBNISSE
71
DISKUSSION
93
ANHANG
127
Anhang 10
140
Anhang 11
188
Copyright

Common terms and phrases

Alpers & Eisenbarth Angst aufgrund awareness bisschen Delikt drei dunklen Triade Effekt einfach Ekman Emotionen Emotionserkennung erfolgreiche Ergebnisse erst Euro face Betrüger Face Reader face to face Fähigkeiten Folgenden Fraud Gefühle Geld gemacht Geplante Kontraste gesagt Gewalttäter und Nicht-Straftäter Gruppe guten Lügner halt Hare hast Hautleitfähigkeit Hautwiderstand Herzfrequenz Herzrate histrionischen Persönlichkeitsstörung Hypothese Interaktion Interview irgendwann irgendwo Items Jahre Jerusalem jetzt Journal kognitive Empathie Kompetenzen konnte Konstrukte Kröber Kuhl & Kazén Leute Lügen Lügenbedingung Lügenexperiment machen Machiavellianism Machiavellismus Machiavellistischer Machiavellistischer Egoismus Manipulation Menschen Merkmale MIDECT Möglichkeit muss Narzissmus narzisstische Persönlichkeitsstörung nicht-straffälligen niedrigere Paulhus Personen physiologisches Erregungsniveau PPI-R praktisch Probanden Pseudologia Phantastica PSSI Psychology Psychopathic Personality Psychopathie Psychopathologie psychophysiologischen Rechtspsychologie sagen schlechten Lügnern Schufa Selbstwirksamkeit Selbstwirksamkeitserwartung sensation seeking signifikant höhere signifikanten Unterschiede Skala Skalen sowie sozialen StGB Stichprobe still-depressiv Straftäter Studien Täter Tätergruppe Tatwissenstest Theory of Mind Untersuchung Verhalten viel vorliegenden Vossel Wahrheit Wahrheitsbedingung Weiterhin Werte wieder wirklich Wirtschaftskriminalität zeigten zwei

Bibliographic information